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"Who's afraid of CAT?"

Übersetzer aus ganz Europa tagen im Forschungszentrum Jülich

[21. Juni 2005]

Im aktuellen Erfolgsfilm "Per Anhalter durch die Galaxis" stecken Reisende den sagenhaften Babelfisch ins Ohr, um alle galaktischen Sprachen zu verstehen. So bequem haben es wissenschaftlich-technische Übersetzer noch nicht. Aber sie bedienen sich durchaus elektronischer Hilfsmittel, um sich die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Am 24. Juni treffen sich auf Einladung des Sprachendienstes in der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich fast 60 Vertreter von EU-Einrichtungen, Bundesministerien und -anstalten, gemeinnützigen Vereinen, von namhaften Industriefirmen wie Merck, Ruhrgas, Bayer und Siemens und von Forschungseinrichtungen wie CERN und der RWTH Aachen, sowie auch freiberufliche Kollegen und Kolleginnen. All diese Einrichtungen verfügen über Sprachendienste, um ihre Verbindungen mit Forschung und Wissenschaft in der ganzen Welt aufrechtzuerhalten.

Der Workshop "Who's Afraid of CAT?" (sprich "Computer-Übersetzen") findet einen sehr attraktiven und zum Thema passenden Rahmen im Konferenzraum des Zentralinstituts für Angewandte Mathematik mit Blick auf den IBM-Supercomputer. Die Themen dieses hochkarätigen Treffens sind u.a. die Verwaltung elektronischer Terminologiedateien, der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln beim Übersetzen und der Ausbau weiterer sprachlicher Dienstleistungen anhand von neuen Werkzeugen.

Als Hauptredner konnten gewonnen werden Olaf-Michael Stefanov von der UNO in Wien und Eric Lavigne von der Europäischen Kommission in Brüssel. Besonders willkommen ist die Gelegenheit, eine wissenschaftliche Einrichtung des Forschungszentrums zu besuchen, um den Gegenstand so vieler Übersetzungen in Natura zu sehen.

Diese seltene Gelegenheit zum kollegialen Austausch zieht Teilnehmer aus Paris, Thessaloniki, Dublin und Genf sowie Vertreter aus ganz Deutschland nach Jülich. Übersetzer arbeiten meist im Verborgenen, aber am 24. Juni nehmen sie gern die Einladung an, um sich persönlich kennen zu lernen, und sie wollen zumindest virtuell in Form einer Internetseite darüber hinaus in Verbindung bleiben.

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