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Harvard-Physikprofessor zu Gast in Jülich

Gerald Gabrielse erhält den Humboldt-Forschungspreis

[4. Mai 2005]

Der amerikanische Physiker Professor Dr. Gerald Gabrielse von der Harvard University hat den Alexander von Humboldt-Forschungs­preis erhalten. Er besucht nun Deutschland, wo er mit Partnern am Forschungszentrum Jülich und an der Universität Bonn zusammenarbeiten wird. Am 20. Mai referiert er in Bonn öffentlich über seine Arbeiten.

Professor Gabrielse hat sich mit seinen Arbeiten auf dem Gebiet der Atom- und Teilchenphysik weltweit einen Namen gemacht. Die Alexander von Humboldt-Stiftung finanziert ihm nun einen Forschungsaufenthalt bei Professor Dr. Walter Oelert am Forschungszentrum Jülich und bei Professor Dr. Dieter Meschede vom Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) verleiht jährlich bis zu 100 Humboldt-Forschungspreise an international anerkannte Wissenschaftler aus dem Ausland. Mit der Preisverleihung wird die wissenschaftliche Lebensleistung der Preisträger gewürdigt. Die Preisträger werden außerdem eingeladen, mit deutschen Fachkollegen an einem selbstgewählten Projekt zu forschen.

Veranstaltungshinweis:

Am Freitag, 20. Mai, findet von 14 bis 18.30 Uhr im Wolfgang Paul-Hörsaal der Universität Bonn, Kreuzbergweg, Bonn-Poppelsdorf, eine Reihe von Einstein-Gedächtnisvorträgen statt, an denen sich auch Professor Gabrielse beteiligt. Die öffentliche Vortragsveranstaltung ist Teil einer Fachkonferenz. Gäste sind willkommen, der Eintritt ist frei. Es moderiert der bekannte Fernsehjournalist Ranga Yogeshwar.
Siehe:


Pressekontakt:

Prof. Dr. Walter Oelert
Institut für Kernphysik
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich
Tel: 02461 61-4156
E-Mail: w.oelert@fz-juelich.de


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