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Belgische Ministerin Simonet zu Besuch

[13. Dezember 2005]

Marie-Dominique Simonet (Foto, rechts), Ministerin für Forschung, neue Technologien und auswärtige Beziehungen der Region Wallonie (Belgien), besuchte am Dienstag das Forschungszentrum Jülich. Bei ihrem zweistündigen Aufenthalt besichtigte sie auf eigenen Wunsch die lebenswissenschaftlich orientierten Institute. Im Institut für Medizin erläuterten Prof. Gereon Fink und Prof. Peter Tass die Jülicher bildgebenden Verfahren zur Hirnforschung, insbesondere die Arbeiten zur Entwicklung eines bedarfsgesteuerten Hirnschrittmachers für Parkinson-Patienten. Verfahren zur Herstellung von Pharmazeutika und anderen wichtigen Substanzen beschrieb im Institut für Biotechnologie Prof. Christian Wandrey.

Sehr interessiert zeigte sich die Ministerin auch an den Forschungsarbeiten zur Kernfusion. Prof. Robert Wolf (Foto) beschrieb dabei unter anderem die deutsch-belgische Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. In Jülich arbeitet eine Gruppe belgischer Spezialisten des Plasma Physics Laboratory an der Ecole Royale Militaire - Koninklijke Militaire School in Brüssel. Grundlage für diese Zusammenarbeit ist das so genannte Trilaterale Euregio-Cluster (TEC), dem deutsche, niederländische und belgische Partner angehören.


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Vor dem scheinbar kritischen Blick des Technikers im Hintergrund hatte Marie-Dominique Simonet keine Angst. Dazu gab es auch keinen Grund: Sie und Prof. Wolf standen hier vor einer überdimensionalen Fotografie, die während der Umbauphase von TEXTOR entstanden war.

Foto: Forschungszentrum Jülich


Pressekontakt

Peter Schäfer
Stellvertretender Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich
Tel. 02461 61-8028, Fax 02461 61-8106
E-Mail: p.schaefer@fz-juelich.de


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