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14 Mädchen und Jungen beim Forschungscamp in Jülich

[2. April 2005]

Vier Tage lang Forschungsluft schnuppern - das durften 14 Mädchen und Jungen aus dem ganzen Bundesgebiet im Forschungszentrum Jülich. Die Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 17 Jahren hatten sich bei einem Preisrätsel des Wissenschaftsmagazins "Bild der Wissenschaft" beteiligt. Ihre eingesandte Antwort war richtig, und bei der Auslosung hatten sie noch das Glück der Tüchtigen.

Ihren Aufenthalt in Jülich nutzten die Jugendlichen für zahlreiche Besichtigungen und Kontakte. Sie lernten unter anderem, wie Gene arbeiten und wie Jahrringe von Bäumen das Klima der letzten 1000 Jahre widerspiegeln, wie Nanotechnologie für moderne Technik entwickelt wird und wie Landwirtschaft den Boden und Untergrund beeinflusst. "Was die Wissenschaft so braucht" und wie diese Wünsche erfüllt werden, sahen sie in Schweiß-, Prüf- und Glastechniklabors. Ein umfangreiches Begleitprogramm führte sie in die Jülicher Zitadelle und in die Betriebssportgemeinschaft des Forschungszentrums, wo sie Qigong, eine chinesische Entspannungsgymnastik, kennen lernten. Betreut wurden sie an den vier Tagen von Bärbel Baurmann von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik.

Zum Ende ihres Aufenthaltes diskutierten die 14 mit Prof. Dr. Joachim Treusch, dem Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums, und Wolfgang Hess, dem Chefredakteur von "Bild der Wissenschaft".


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