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Harald Lesch kommt nach Jülich

Der Communicator-Preisträger 2005 hält Vortrag im Forschungszentrum

[21. Juni 2005]

Jülich, 21. Juni 2005 - Mit Prof. Harald Lesch kommt einer der bekanntesten Vermittler zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit ins Forschungszentrum Jülich. Am Freitag, den 24. Juni 2005, um 14:15 Uhr präsentiert er den Vortrag "Was hat das Universum mit uns zu tun?", den er anlässlich der Verleihung des Communicator-Preises in der vergangenen Woche in Berlin hielt.

"Harald Lesch ist ein Glücksfall für die deutsche Naturwissenschaft", sagt Prof. Christoph Buchal vom Jülicher Institut für Schichten und Grenzflächen. "Seine Vorträge und Sendungen hält er ohne Schlips und Kragen, einfach wie ein guter Bekannter, der mit spannenden Erkenntnissen zum Kaffee vorbeikommt."

Das Lob gibt Harald Lesch gerne zurück: "Jülich sticht mit seinem Engagement in Sachen Kommunikation heraus". Seit Jahren beteiligt sich das Forschungszentrum intensiv an den Themenjahren der Wissenschaft, am Ausstellungsschiff und am Wissenschaftssommer. Alljährlich wird der Günther-Leibfried-Preis für populärwissenschaftliche Artikel an Nachwuchswissenschaftler ausgelobt. Jülicher Forscher gehen aus ihrem Elfenbeinturm hinaus. Allein schon weil Interdisziplinarität groß geschrieben wird, müssen die Jülicher über den Tellerrand schauen und selber aktiv sein. Ein besonderer Coup ist in diesem Jahr gelungen: "Mit der Jülicher EinsteinCard gibt es nun Einstein für die Hosentasche - das muss man erst einmal nachmachen", sagt Lesch.

Harald Lesch ist Astrophysiker und lehrt an der Universitätssternwarte München. Das breite Publikum kennt ihn aus seinen Sendungen "Alpha Centauri" und "Lesch & Co" im Bayerischen Fernsehen - aber auch aus Büchern und zahlreichen Vor­trägen, die er vor allgemeinem Publikum und insbesondere in Schulen hält, wie er es am Donnerstag um 19:30 Uhr im Jülicher Gymnasium "Haus Overbach" tun wird.

Externe Besucher werden gebeten, den Personalausweis mitzubringen und für die Anmeldung am Empfang ein paar Minuten einzuplanen. Der Vortrag beginnt am Freitag um 14:15 Uhr im Großen Hörsaal.

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Pressekontakt:

Kosta Schinarakis
Wissenschaftsjournalist
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich
Tel. 02461 61-4771, Fax 02461 61-4666
E-Mail: k.schinarakis@fz-juelich.de


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