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113 neue Azubis im Forschungszentrum Jülich

Ausbildungs-Partnerschaften mit Jülicher und regionalen Unternehmen

[11. September 2006]

Jülich, September 2006 - Für 113 junge Leute begann Anfang September ein neuer Lebensabschnitt: Im Forschungszentrum Jülich traten sie ihre Berufsausbildung an. In den nächsten drei oder dreieinhalb Jahren werden sie in jeweils einem von 22 verschiedenen Berufen ausgebildet.

Für gewerblich-technische Berufe hatten sich 76 Bewerber entschieden. Sie streben zum Beispiel eine Laufbahn als Laboranten, Werkstoffprüfer, Elektroniker, Mechaniker oder in grafischen Berufen an. In Büros sehen 11 ihr Berufsziel. 24 Abiturienten mit sehr guten Noten in Mathematik entschieden sich für die elektronische Datenverarbeitung; sie werden Mathematisch-Technische Assistenten mit der Option, nach einem weiteren Studium der Technomathematik das begehrte Diplom oder einen Abschluss als "Bachelor in Scientific Programming" zu erhalten und damit zum Beispiel in Forschung, Banken oder Versicherungen offene Türen vorzufinden. Auch einige lokale und regionale Unternehmen und Institutionen vertrauen dem Forschungszentrum ihre angehenden Mathematisch-Technischen Assistenten zur Ausbildung an.

Zwei der neuen Auszubildenden konnten bei der Begrüßungsveranstaltung nicht dabei sein. Dafür hätten Sie eine längere Reise antreten müssen, denn ihr Ausbildungsplatz ist in den Räumen der Berliner Außenstelle des Projektträgers Jülich. Die 111 Jülicher Azubis erlebten dagegen die Einführungsveranstaltung, zum großen Teil organisiert von älteren Azubis für die Neuen mit Schnitzeljagden, Quizfragen, Besichtigungen und Kennenlern-Talkrunden.

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Foto: Forschungszentrum Jülich

Pressekontakt:

Peter Schäfer
Stellv. Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich
Tel. 02461 61-8028, Fax 02461 61-8106
E-Mail: p.schaefer@fz-juelich.de


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