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Brand in Beizerei durch Werkfeuerwehr gelöscht

[14. Dezember 2006]

Jülich, 14. Dezember 2006 - In der Beizerei des Forschungszentrums Jülich ist in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember aus noch ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Die Werkfeuerwehr mit ihren haupt- und nebenamtlichen Einsatzkräften konnte den Brand schnell löschen.

Die Sicherheitszentrale des Forschungszentrums wurde um etwa 00:11 Uhr nachts auf den Brand aufmerksam und alarmierte die Feuerwehr, die sofort ausrückte. Der Brand war schnell unter Kontrolle und gelöscht. Ein kleines Analyselabor wurde durch die Flammen zerstört. Die Umgebung der Beizerei war von dem Brand nicht betroffen. Löschwasser und Chemikalien wurden aufgefangen.

Die Beizerei ist Bestandteil der Zentralabteilung Technologie. Sie befindet sich nicht auf dem Forschungsgelände, sondern auf dem Gelände des ehemaligen Bundesbahn-Ausbesserungswerks, unter Mitarbeitern bekannt unter dem Kürzel "BAW". Hier werden Oberflächen von Apparaturen chemisch und galvanisch behandelt. Dazu gehören unter anderem Reinigungsprozesse, Ätzen, Vernickeln und Verzinken, elektrolytisches Polieren und Prüfung von Edelstählen auf Korrosion. Zur Beizerei gehört ein Analyselabor, in dem die Inhalte der Bäder regelmäßig auf Qualität geprüft werden. In diesem Labor war der Brand offensichtlich entstanden. Die angrenzenden Arbeitsräume mit den Behandlungsbädern wurden nur geringfügig durch den Rauch betroffen und können voraussichtlich bald wieder genutzt werden.

Die Ursache für den Brand ist unbekannt. Die Kriminalpolizei hat Experten für die Spurensicherung eingeschaltet.


Pressekontakt:

Peter Schäfer, Stellvertretender Leiter
Unternehmenskommunikation Forschungszentrum Jülich
52425 JülichTel.: 02461 61-8028, Fax: 02461 61-8106
E-Mail: p.schaefer@fz-juelich.de

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