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Computermäuse, Waschnüsse und Gummibärchen

7. Regionalwettbewerb "Jugend forscht" im Forschungszentrum Jülich

[25. Januar 2007]

Jülich, 02. Februar 2007 - Ist Unterricht im Stehen effektiver? Wie schaut die Computermaus? Diesen und anderen Fragen sind in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus der Region auf der Spur. Zum siebten Mal in Folge richtet das Forschungszentrum Jülich den Regionalwettbewerb "Jugend forscht - Schüler experimentieren" aus. Am 2. Februar präsentieren die 49 Teilnehmer ihre spannenden Ergebnisse zu unterschiedlichsten Themen: Aus 28 Arbeiten wählt die Jury die Sieger aus. Ab 15 Uhr können die Projekte aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik, Informatik, Physik und Technik öffentlich besichtigt werden.

Einfallsreich und mit naturwissenschaftlichen Methoden haben die jungen Forscher ihre Alltagswelt erkundet. Sind Waschnüsse besser als Persil? Warum laufen Strandkrabben seitwärts? Mit diesen Fragen haben sich Schüler vom Gymnasium der Stadt Baesweiler und dem Franz-Meyers Gymnasium Mönchengladbach beschäftigt. Fragen an die Gummibärchen stellen Teilnehmerinnen von der Montanus-Realschule Leverkusen und Coca Cola auf den Zahn gefühlt haben junge Forscher vom Jülicher Gymnasium Haus Overbach. Ist Unterricht im Stehen effektiver? fragt eine Schülerin des Anne-Frank-Gymnasiums in Aachen. Auf die Antwort darf das Publikum gespannt sein.

Auch in diesem Jahr forschen wieder viele Mädchen mit. Auffallend ist die hohe Beteiligung der Jung-Forscher in der Sparte "Schüler experimentieren". 24 Arbeiten von Teilnehmern unter 14 Jahren wurden eingereicht. Das Interesse an der Wissenschaft und Forschung steigt also auch bei jüngeren Schülern, der Zielgruppe des Jülicher Schülerlabors JuLab.

Dorthin sind heute auch alle Teilnehmer des Wettbewerbs eingeladen. Sie dürfen außerdem bei einer Besichtigung des Forschungszentrums den "echten" Forschern über die Schulter blicken und so etwa erfahren, wie Hirnforscher mit bildgebenden Verfahren dem Denken auf der Spur sind. Sie können den Supercomputer aus der Nähe betrachten, lernen die Pflanzenversuchanlage kennen und welche Recherchemöglichkeiten Forscher in der Zentralbibliothek haben.

Die Öffentlichkeit kann ab 15 Uhr die Arbeiten der Schüler im Forschungszentrum besichtigen und mit den Teilnehmern diskutieren. Die Präsentationen sind im Foyer der Zentralbibliothek zu sehen. In einer Feierstunde wird die Jury um 16 Uhr ihre Ergebnisse bekannt geben.

Der Wettbewerb "Jugend forscht" richtet sich an junge Menschen im Alter von 8 bis 21 Jahren, die sich für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik interessieren. Schüler bis 14 Jahren nehmen an der Juniorsparte "Schüler experimentieren" teil. An 11 Orten in Nordrhein-Westfalen finden im Februar Regionalwettbewerbe statt. Für die Besten des Wettbewerbs "Jugend forscht" geht es in die nächste Runde. Sie nehmen am NRW- Landeswettbewerb teil. Die Landessieger reisen dann im Mai zum Bundesfinale nach Hamburg.

Weitere Informationen: Jugend forscht 2007


Ansprechpartner:

Annette Stettien
Wissenschaftsjournalistin, Unternehmenskommunikation
Forschungszentrum Jülich
Tel. 02461 61-2388, Fax 02461 61-4666
E-Mail: a.stettien@fz-juelich.de

Dr. Angela Lindner
Leitung Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin
52425 Jülich Tel.: 02461 / 61-4661
mobil: 0160 97204213
E-Mail:a.lindner@fz-juelich.de


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