Navigation und Service

EU-Kommissar Potocnik und NRW-Minister Pinkwart besuchten das Forschungszentrum Jülich

Themen Energie und Umwelt im Mittelpunkt / Treffen mit Nobelpreisträger Peter Grünberg

[16. November 2007]

Jülich, 16. November - Der EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Janez Potocnik, informierte sich heute in Jülich über einige Forschungsprojekte im Bereich Energie und Umwelt. Zusammen mit NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart besuchte er die Labore, in denen widerstandsfähige Materialien für effiziente Kraftwerke und der Einfluss des Klimawandels auf Pflanzen erforscht werden. Mit dem Nobelpreisträger für Physik, Peter Grünberg, sprach er über die neusten Entwicklungen der Spintronik.

In den Laboren des Jülicher Instituts für Energieforschung besichtigte Kommissar Potocnik die einmalige Infrastruktur zur Prüfung und mikroskopischen Untersuchung von Materialien und Komponenten. Hier werden hochfeste Legierungen für Kessel und Turbinen entwickelt, die effiziente Gas- und Kohlekraftwerke mit einem Wirkungsgrad von weit über 60 Prozent ermöglichen.

Im modernen Gewächshaus des Jülicher Instituts für Chemie und Dynamik der Geosphäre wurden Potocnik und Pinkwart neuste Meßmethoden gezeigt. Ohne die Versuchspflanzen zu verletzen oder gar zu zerstören, können Prozesse und Stoffwechsel im Innern beobachtet werden. Unter kontrollierten Bedingungen lassen sich sogar einige Einflüsse des Klimawandels untersuchen.

Beim Gespräch mit Prof. Grünberg ergab sich die Gelegenheit, über aktuelle und zukünftige Informationstechnologie zu sprechen ‑ etwa über Jülicher Grundlagenforschung zu nicht-flüchtigen Computerspeichern, sogenanntem MRAM, zu denen in Grünbergs Institut eine Basis gelegt wird. Auch das enorme Potenzial des aktuellen Jülicher Supercomputers JUGENE war Thema in der Runde.


540_PREV_gruenb_16_11_07_006_jpg

Von links nach rechts:
Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, Janez Potocnik, EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Peter Grünberg, Nobelpreisträger für Physik 2007, Andreas Pinkwart, NRW-Innovationsminister
Foto: Forschungszentrum Jülich


540_PREV_gruenb_16_11_07_010_jpg

Peter Grünberg erzählte begeistert aus seiner Forschung in der Spintronik. (v.l.n.r.: Janez Potocnik, EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Peter Grünberg, Nobelpreisträger für Physik 2007, Andreas Pinkwart, NRW-Innovationsminister)
Foto: Forschungszentrum Jülich


540_PREV_gruenb_16_11_07_012_jpg

Gruppenbild der Delegation (erste Reihe: v.l.n.r.: Andreas Pinkwart, NRW-Innovationsminister, Peter Grünberg, Nobelpreisträger für Physik 2007, Janez Potocnik, EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender Forschungszentrum Jülich)
Foto: Forschungszentrum Jülich


Pressekontakt:

Kosta Schinarakis
Unternehmenskommunikation
Forschungszentrum Jülich, 52425 Jülich
Tel. 02461 61-4771
E-Mail: k.schinarakis@fz-juelich.de

Logo

 

 

 

IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

um unsere Website-Inhalte zukünftig noch besser an Ihre Bedürfnissen anzupassen und die Website damit noch attraktiver zu gestalten, möchten wir Ihnen heute ein paar kurze Fragen stellen.

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten.

Jetzt teilnehmen Nicht teilnehmen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Haben Sie im Moment keine Zeit oder haben Sie bereits an unserer Online-Befragung teilgenommen, dann können Sie das Fenster "hier" einfach schließen.

Wenden Sie sich bei Fragen rund um die Befragung gerne an:webumfrage@fz-juelich.de.

 

Ihr Team des Forschungszentrums Jülich

 

Hinweis: Zur anonymen Auswertung Ihrer Daten hat das Forschungszentrum Jülich das Markforschungsinstitut SKOPOS mit der Durchführung und Auswertung der Befragung beauftragt. SKOPOS handelt in übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.) und der ESOMAR (Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung). Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.