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Russische Physik-Olympia-Mannschaft besucht Forschungszentrum

[24. Januar 2007]

Jülich, 24. Januar 2007 - Eine Delegation von russischen Studenten und Betreuern besucht in dieser Woche das Forschungszentrum Jülich. Im letzten Jahr nahmen die Jugendlichen an der internationalen Physik-Olympiade im spanischen Salamanca teil. Seit Montag schnuppern die Gold- und Silbermedaillen-Gewinner in die Labore des Jülicher Campus. Sie treffen hier auf gleichaltrige Bundes- und Landessieger des deutschen Nachwuchswettbewerbs "Jugend forscht" und Mitglieder der deutschen Physik-Nationalmannschaft. Neben Forschungsthemen stehen auch Diskussionen zum Thema Begabtenförderung auf dem Programm.

Der Besuch ist Teil der Allianz des Forschungszentrums mit dem renommierten Moscow Institut of Physics and Technology (PhysTech). "Neben wissenschaftlichen Fragestellungen im Bereich Physik oder Medizin bildet die Förderung von qualifiziertem Nachwuchs einen expliziten Schwerpunkt der Allianz", sagt Karl Sobotta, Gastgeber und Leiter des Jülicher Schülerlabors JuLab. Das JuLab bietet einerseits Schulklassen eine sinnvolle und praxisorientierte Ergänzung zum mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht, andererseits fördert es in gezielter Projektarbeit interessierte Schüler.

Auf dem Besuchsprogramm der russischen und deutschen Jugendlichen, dass bis Freitag andauert, stehen Besuche in den Jülicher Laboren und Diskussionen zu Forschung und Begabtenförderung. Rund 300 Studenten des PhysTech werden jedes Jahr an amerikanischen Elite-Universitäten angenommen. Besuche und Kooperationen zwischen Jülich und Moskau soll es in Zukunft regelmäßig geben.

Ansprechpartner:
Andrea Fournier, JuLab, Tel. 02461 61-1428,

Mehr Informationen zur Allianz mit dem Moscow Institute of Physics
und Technology: Pressemitteilung
Mehr Information zum JuLab: http://www.julab.de


Ansprechpartner:

Kosta Schinarakis
Wissenschaftsjournalist Unternehmenskommunikation
Tel. 02461 61-4771
E-Mail: k.schinarakis@fz-juelich.de

letzte Änderung: 12.07.2010

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