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120 Schüler zu Gast im Forschungszentrum

Zweite Berufsinformationsveranstaltung zusammen mit dem Rotary-Club Düren

[9. Juni 2008]

Jülich, 9. Juni 2008 - Über 120 Oberstufenschülerinnen und -schüler aus zehn Schulen der Kreise Düren und Euskirchen besuchten das Forschungszentrum Jülich. In einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Rotary-Club Düren lernten die Jugendlichen interessante Berufsbilder kennen und sammelten Anregungen, um ihren eigenen beruflichen Werdegang zu gestalten.

"Gesellschaft und Wirtschaft brauchen eine leistungsstarke Forschung", stellt dazu Prof. Achim Bachem, der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich, fest. "Deshalb engagieren wir uns dafür, Schülerinnen und Schülern aus der Umgebung die Berufsorientierung zu erleichtern und ihnen die Faszination naturwissenschaftlicher Forschung zu vermitteln." Prof. Hermann Sahm, Vizepräsident des Rotary-Clubs Düren, ergänzt: "Forschung ist ein Abenteuer und spannend. Das sollen die Schüler im Gespräch mit engagierten Wissenschaftlern erfahren."

Dr. Sebastian M. Schmidt, Mitglied des Vorstands, begrüßte die Schülerinnen und Schüler im Großen Hörsaal. Geführt von jungen Besucherführern der Unternehmenskommunikation, traten die Oberstufenschüler dann ihre zweistündige "Reise" in die Welt der Forschung an. Vor der Veranstaltung hatten sie sich für jeweils eines von fünf Themen entschieden. Aus welchen Bausteinen unsere Materie besteht und wie man diese unsichtbaren Teilchen misst, konnten einige von ihnen am Kühlersynchrotron COSY erfahren. Eine Gruppe lernte im Institut für Bio- und Nanosysteme etwas über die Entwicklung neuer Sensoren; eine andere ging im Institut für Energieforschung der Frage nach, wie die Brennstoffzelle für Fahrzeuge und andere Einsatzgebiete entwickelt werden. Moderne Analysemethoden für die Forschung wurden in der Zentralabteilung Chemische Analysen vorgestellt. Im Jülich Supercomputer Centre sah eine weitere Gruppe den schnellsten zivil genutzten Supercomputer der Welt und erfuhr, wie aufwändige oder sogar unmögliche Experimente simuliert werden.

Bei der Abschlussdiskussion im Großen Hörsaal zeigten sich die Teilnehmer sehr beeindruckt. Für manche wird es sicher nicht der letzte Aufenthalt im Forschungszentrum gewesen sein.

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Pressekontakt:

Peter Schäfer, Stellvertr. Leiter Unternehmenskommunikation
Forschungszentrum Jülich
Institut für Festkörperforschung
Tel. 02461 61-8028, Fax 02461 61-4666
E-Mail: p.schaefer@fz-juelich.de

Dr. Angela Lindner, Leiterin Unternehmenskommunikation
Forschungszentrum Jülich, 52425 Jülich
Institut für Festkörperforschung
52425 Jülich
Tel. 02461 61-4661, Fax 02461 61-4666
E-Mail: a.lindner@fz-juelich.de


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