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In nur zwei Jahren von der Ausbildung zum Bachelor

[20. Mai 2009]

Jülich, 20. Mai 2009 - In nur zwei Jahren können Biologielaboranten am Forschungszentrum Jülich, einem Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, ab sofort einen Bachelor of Applied Science an der Hogeschool Zuyd im niederländischen Heerlen erwerben. Heute wurde in Jülich ein entsprechender Vertrag für das berufsbegleitende Studium unterzeichnet.

"Dieser Vertrag unterstreicht die hohe Qualität der Berufsausbildung am Forschungszentrum Jülich", freut sich Dr. Ulrich Krafft, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich. Denn die Biologielaboranten des Forschungszentrums können sich nach ihrem IHK-Abschluss direkt ins 6. Semester an der Fakultät Life Science (Biologie, Chemie, Chemical Engineering) in Heerlen einschreiben. Innerhalb von 4 Semestern können die Studenten dann einen Bachelor of Applied Science (Ingenieur) erwerben.

"Grund für die außerordentlich umfangreiche Anrechnung der Biologielaborantenausbildung für das Studium sind die umfassenden Ausbildungsinhalte in Jülich sowie der hohe Anteil an wissenschaftlichen Tätigkeiten der Azubis", sagte Drs. J.P.E. Schreurs, Leiter der Fakultät Life Science an der Hogeschool Zuyd in Heerlen.

Für das berufsbegleitende Studium müssen die Biologielaboranten neben überdurchschnittlichen Leistungen in der Ausbildung auch Niederländischkenntnisse nachweisen und die englische Sprache gut beherrschen. Dabei werden sie vom Forschungszentrum unterstützt.

Zwei Mitarbeiterinnen aus Jülich haben die Chance bereits genutzt: während eine ehemalige Auszubildende bereits das Studium in Heerlen aufgenommen hat, wird sich die zweite Kandidatin im kommenden Wintersemester an der Hogeschool einschreiben. Beide werden nach ihrem Studienabschluss als Bachelor in Jülich weiterbeschäftigt werden.


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Drs. Marianne Dunnewijk-Bude, Vorstandsmitglied der Hogeschool Zuyd im niederländischen Heerlen und Dr. Ulrich Krafft, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, bei der Vertragsübergabe.


Pressekontakt:

Stefanie Tyroller
Tel. 02461 61-2388/ -8031
E-Mail: s.tyroller@fz-juelich.de,a.stettien@fz-juelich.de


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