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Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen

"Tag der Neugier" im Forschungszentrum Jülich / Besondere Angebote für den akademischen Nachwuchs

[24. August 2009]

Jülich, 24. August 2009 - Das Forschungszentrum Jülich öffnet am Sonntag, 6. September 2009, seine Pforten zum "Tag der Neugier". Von 10 bis 17 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher mit Spitzenforschung "made by Jülich" vertraut machen. Im Foyer des Hörsaals dreht sich alles um den Nachwuchs, der erfährt, welche Ausbildungs- und Berufschancen Jülich Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden bietet. Auf der Seebühne führt WDR 5-Moderatorin Marija Bakker durch ein abwechslungsreiches Programm. Und für Kinder gibt es auch dieses Jahr eine Forschungsrallye und eine Kinderwasserstation.

Forschung in Jülich hat viele spannende Facetten. Einen Einblick in winzige Welten gewähren am 6. September Elektronenmikroskopie und Teilchenphysik. Mit welchen Geräten in Jülich gearbeitet wird, um in Zukunft HIV-Infektionen und Alzheimer zu bekämpfen, wird im Bereich der Gesundheitsforschung gezeigt. In der Pflanzenversuchsanlage PhyTec werden Wachstum und Stoffwechsel von Pflanzen unter veränderten Umweltbedingungen untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind die Grundlage neuartiger Anwendungen von Pflanzen in einer nachhaltigen Bio-Ökonomie. Und wie wir mobil bleiben, zeigen Brennstoffzellen-Forscher mit ihren Elektrohubwagen und Scootern.

Wer immer schon einmal den schnellsten Rechner Europas bei der Arbeit sehen wollte, hat dazu am "Tag der Neugier" ebenfalls Gelegenheit: Mit JUGENE steht in Jülich ein außergewöhnliches Werkzeug zur Verfügung, um komplexe Simulationen durchzuführen. Wie diese Simulationen Forscher bei ihrer Arbeit unterstützen, erläutern Mitarbeiter der German Research School for Simulation Sciences und präsentieren damit ihr Studienangebot.

Sie sind damit im Foyer des Großen Hörsaals nicht allein. Dort stellt das Forschungszentrum an verschieden Ständen vor, welche Chancen es Schülern und Studenten bietet. Junge Wissenschaftler geben Einblick in die Jülicher Forschungsbereiche Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Information. Die Möglichkeiten der Promotion und des Postdocs sind ein weiteres Thema. Die Jobbörse mit Angeboten des Forschungszentrums und des Projektträgers Jülich rundet das Angebot schließlich ab.

"Heckers Hexenküche" zeigt auf der Seebühne Experimente für kleine und große Kinder. Verena von Keitz vom WDR präsentiert dort außerdem Wunder des Alltags zum Miträtseln und Mitexperimentieren. Zum Entspannen oder Tanzen spielt die Band Souldaix zwischendurch Soul, Blues und Funk mit einer Prise Jazz.

Kleine Besucher ab 6 Jahren können bei der Forschungsrallye mitmachen und an fast 40 Stationen in rund 30 Instituten Fragen beantworten. Als Belohnung verlost das Forschungszentrum attraktive Preise.

Das Bundesforschungsministerium schickt zum "Tag der Neugier" zwei rollende Ausstellungen nach Jülich: Der "nanoTruck" informiert über Chancen und Risiken der Nanotechnologie und zeigt Berufschancen in diesem Gebiet der Forschung auf. Das "BIOTechnikum" präsentiert den aktuellen Stand der biotechnologischen Forschung. Auch hier gehören Informationen zu den Berufsfeldern in der Biotechnologie zum Angebot.

Praktische Hinweise
Grünes Licht für Fußgänger und Radfahrer: Das Forschungszentrum Jülich ist am "Tag der Neugier" autofrei. Im Stadtgebiet sind ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden. An ausgewiesenen Parkplätzen stehen Busse bereit, die Besucher kostenlos ins Forschungszentrum bringen - die Busse fahren ab 10 Uhr etwa alle halbe Stunde.
Mit der (kostenpflichtigen) Rurtalbahn ist das Forschungszentrum vom Bahnhof Düren oder Linnich erreichbar. Von der Station "Forschungszentrum" sind es noch etwa 15 Minuten Fußweg.
In allen Gebäuden befinden sich öffentlich zugängliche und vielfach behindertengerechte Toiletten.
Noch ein Hinweis für alle Hundebesitzer: Die vierbeinigen Freunde müssen zu Hause bleiben.

weitere Links: Der "Tag der Neugier" im Internet

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Pressekontakt

Erhard Lachmann
Tel. 02461 61-1841
E-Mail: e.lachmann@fz-juelich.de


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