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Förderung der Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird in Jülich koordiniert; Bundesregierung investiert 2,4 Mio. Euro für Neubau

Staatssekretär Thomas Rachel besucht den Projektträger im Forschungszentrum Jülich

[24. September 2010]

Deutschland will zum Leitmarkt für die Elektromobilität werden. Für Forschung und Entwicklung stellt die Bundesregierung dafür rund 500 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket II bereit. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) steuert weitere Mittel bei.

"Allein die in Jülich koordinierten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die das BMBF zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien sowie der chemischen Grundlagen für Hybrid- und Elektroautos fördert, haben ein Fördermittelbudget von 80 Mio. Euro", erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB heute anlässlich seines Besuchs beim Projektträger Jülich. "Der Projektträger Jülich vergibt diese Mittel in unserem Auftrag im Rahmen der so genannten Projektförderung, neben der institutionellen Förderung das zweite wichtige Instrument der Forschungsförderung in Deutschland."

Im Rahmen seines Besuchs informierte sich Thomas Rachel, Bundestagsabgeordneter des Kreises Düren, auch über den Stand der Bauarbeiten für einen neuen Bürokomplex, der 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projektträgers Platz bieten soll und im Frühjahr 2011 fertiggestellt wird. "Seit 2007 hat der Projektträger allein am Standort Jülich rund 60 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt, die teilweise in provisorischen Gebäuden aus der Gründungszeit des Forschungszentrums untergebracht sind. Mit dem Neubau erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine angemessene Unterkunft. Hierfür investiert die Bundesregierung 2,4 Mio. Euro in Jülich", sagte Rachel.

Der Projektträger Jülich setzt im Auftrag mehrerer Bundes- und Länderministerien Forschungs- und Innovationsförderprogramme um. Für das BMBF betreute der Projektträger im vergangenen Jahr Fördermittel in Höhe von 550 Mio. Euro. Das Gesamtbudget belief sich 2009 auf rund 900 Mio. Euro. Damit ist der Projektträger Jülich der umsatzstärkste Projektträger in Deutschland. Er beschäftigt an den Standorten Jülich, Berlin und Rostock-Warnemünde 540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


794_BesuchStaatssekRachelimPtJ.JPGvon links: Dr. Ulrich Schlüter, Leiter des Projektträgers Jülich; Staatssekretär Thomas Rachel MdB; Jens Kuchenbecker, Leiter des Geschäftsbereichs Planen und Bauen des Forschungszentrums Jülich. Foto: Forschungszentrum Jülich


Kontakt:

Thomas Pieper
Kommunikation Projektträger Jülich
Tel.: 02461 61-1480
E-Mail: t.c.pieper@fz-juelich.de


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