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Startschuss für HITEC

Forschungszentrum Jülich Partner beim Aufbau der Graduiertenschule für Energie und Klima

Jülich, 14. April 2011 – Das Forschungszentrum Jülich erhält gemeinsam mit fünf Partneruniversitäten Fördermittel der Helmholtz-Gemeinschaft zur Einrichtung der Helmholtz-Graduiertenschule für Energie und Klima HITEC. Wissenschaftler aus neun Fakultäten und dem Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK) des Forschungszentrums wollen optimale Voraussetzungen für eine Graduiertenausbildung auf dem Gebiet der Energieversorgung und ihrer Auswirkungen auf den Klimawandel schaffen.

HITEC steht für "Helmholtz Interdisciplinary Doctoral Training in Energy and Climate". Das Ziel der über sechs Jahre mit insgesamt 2,4 Millionen Euro geförderten Graduiertenschule ist es, rund 225 Doktorandinnen und Doktoranden zu Energie- und Klima-Expertinnen und Experten auszubilden. "Mit einem spezifischen Ausbildungsprogramm soll den Doktorandinnen und Doktoranden über die disziplinäre Detailkenntnis hinaus die Möglichkeit gegeben werden, ihren fachlichen und methodischen Hintergrund zu erweitern, die Position der eigenen Forschung im internationalen Raum einzuordnen, Themen interdisziplinär zu bearbeiten und über ein Netzwerk aus ähnlich ausgebildeten Wissenschaftlern zu verfügen", sagt der Sprecher von HITEC, Prof. Uwe Rau vom Forschungszentrum Jülich. Ebenso wichtig sei es, die Absolventinnen und Absolventen mit Training in Management und Kommunikation für die Anforderungen des Arbeitsmarktes zu qualifizieren und ihnen das Rüstzeug zum Aufbau einer erfolgreichen Karriere zu vermitteln.

Partner im Projekt der Graduiertenschule sind die Universitäten Aachen, Bochum, Köln, Düsseldorf und Wuppertal. "Die Graduiertenschule kommt genau zur rechten Zeit. Wir benötigen in Deutschland und Europa dringend bestens ausgebildete Forscherinnen und Forscher, die das wichtige Thema Klima und Energie als Ganzes verstehen und uns mit Lösungen voranbringen", begrüßt Prof. Harald Bolt, Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums, die Entscheidung zugunsten von HITEC.

Ansprechpartner:

Dr. Bärbel Köster
Tel. 02461/61-1595
b.koester@fz-juelich.de

Pressekontakt:

Erhard Zeiss
Tel.: 02461 61 1841
e.zeiss@fz-juelich.de


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