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"Tag der Architektur" im Forschungszentrum

Jülich gewährt Einblicke in sechs neu errichtete Gebäude für Forschung, Lehre und Infrastruktur

Jülich, 25. Juni 2013 – Das Forschungszentrum Jülich öffnet am "Tag der Architektur" in Nordrhein-Westfalen 2013 erstmals seine Türen für Architekturinteressierte. Von 10 bis 18 Uhr haben sie am Sonntag, 30. Juni, die Möglichkeit, sechs neue Gebäude auf dem Campus zu besichtigen und mit den Architekten und Bauherren ins Gespräch zu kommen.

Vorgestellt werden drei neue Labor- und Bürogebäude für die Forschungsbereiche Photovoltaik, Plasmaphysik und Elektronenmikroskopie, ein neues Lehr- und Bürogebäude für die German Research School for Simulation Sciences (GRS), ein neues Technikgebäude für die Zentrale Kälteversorgung sowie ein neues Bürogebäude für den Technischen Bereich des Forschungszentrums. In allen Gebäuden stehen Ansprechpartner aus den Architekturbüros, der Bauabteilung und der Wissenschaft des Forschungszentrums zur Verfügung und geben Erläuterungen.

Um den Einlass der Besucher am Haupteingang zu vereinfachen und zu beschleunigen, bittet das Forschungszentrum um eine Voranmeldung. Für den "Tag der Architektur" wird auf dem Gelände ein Shuttlebus eingerichtet, über den die einzelnen Gebäude bequem zu erreichen sind. Als Zukunftscampus fördert das Forschungszentrum die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Daher ist die Bahnstation der Rurtalbahn an diesem Tag durchgehend mit einem Busshuttle ans Forschungszentrum angebunden.

Tag der Architektur im Forschungszentrum JülichAm "Tag der Architektur" im Forschungszentrum Jülich geöffnet: das neue Gebäude des Ernst Ruska-Centrums, Standort eines der stärksten Elektronenmikroskope der Welt.
Quelle: Forschungszentrum Jülich

Weitere Informationen:

Registrierung

Informationen zu den Gebäuden

Website "Tag der Architektur"

Angebot der Architektenkammer NRW

Pressekontakt:

Erhard Zeiss
Tel.: 02461 61 1841
e.zeiss@fz-juelich.de


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