Suche

zur Hauptseite

Navigation und Service


"Jugend forscht" zum 15. Mal zu Gast im Forschungszentrum Jülich

Jülich, 6. Februar 2015 – Beim diesjährigen Regionalwettbewerb "Jugend forscht" im Forschungszentrum Jülich konnte Leiter Werner Decker fünf Siegerarbeiten auszeichnen. Die Schülerinnen und Schüler qualifizierten sich damit für den Landeswettbewerb NRW. Der findet für "Jugend forscht" vom 23. bis 25. März in Leverkusen, für "Schüler experimentieren" am 8. und 9. Mai in Essen statt. Die Landessieger treten beim Bundesfinale vom 26. bis 30. Mai 2015 in Ludwigshafen an.

"Jugend forscht" feiert Jubiläum: Deutschlands bekanntester Wettbewerb für Nachwuchsforscher startete vor 50 Jahren in seine erste Runde. Das Forschungszentrum war in diesem Jahr zum 15. Mal Gastgeber des Regionalwettbewerbs. Zur Ausgabe 2015 hatten sich 52 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Sie präsentierten im Foyer des Hörsaalgebäudes 31 Projekte aus Naturwissenschaften, Technik und Arbeitswelt. Die Teilnehmer kamen von Schulen in Aachen, Jülich, Aldenhoven, Alsdorf, Herzogenrath, Kerpen und Merzenich.

In "Jugend forscht" überzeugte Constantin Zborowska von der Willy-Brandt-Gesamtschule in Kerpen die Jury mit seinen Astronomie-Kenntnissen: Seine Arbeit mit dem Titel "Reproduktion des HR-Diagramms durch spektrale Untersuchung von Sternen der MKK-Klassifikation" kam in Geo-und Raumwissenschaften auf den 1.Platz. Das schaffte auch Marius Ziemke im Bereich Mathematik/Informatik. Der Schüler des Städt. Gymnasiums Herzogenrath entwickelte eine "Webbasierte Verwaltungs- und Kommunikationsplattform für Schule, Lehrer und Schüler". Milena Klameth vom Gymnasium Zitadelle Jülich untersuchte im Fach Biologie die "Veränderung des Sehvermögens im Laufe des Lebens" und schaffte damit den Sprung in den Landeswettbewerb.

Bei "Schüler experimentieren" kamen die Geschwister Maxine und Mika Rösner vom Gymnasium Haus Overbach in Biologie mit ihrer Arbeit über "Algen als Energiequelle der Zukunft" aufs Siegertreppchen. Den faszinierenden Spuren des Pascalschen Dreiecks folgten Henrike Wille und Annika Lothmann vom Gymnasium Zitadelle Jülich. Damit sicherten sie sich einen 1. Platz im Bereich Mathematik/Informatik.

GruppenbildDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 15. Regionalwettbewerbs am Forschungszentrum Jülich.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

zur Bildergalerie mit den Gewinnern

Zweite Plätze erreichten:

Schüler experimentieren

Technik
Marcella Ines Arndt, Samuel Augustin Szymanski: Lass‘ die Wärme im Haus – aber natürlich!, Priv. Bischöfliches Pius-Gymnasium Aachen; Lotte Schernewski, Maria Klocke: Beleuchtete Tasche, Gemeinschaftsgrundschule Jülich-Koslar; Juliana Klocke, Hannah Wicker: Einfach eine VR-Brille bauen aus einem Handy und einem Karton, Käthe-Kollwitz-Realschule Aldenhoven;

Biologie
Amelie Flesch, Lisa Cremer: Der Einfluss von verschiedenen Flüssigkeiten auf das Pflanzenwachstum, Gemeinschaftsgrundschule Jülich-Koslar; Henrik Kuperjans, Noureldin Al-Salehi, Fridolin Wehner: Mit welchen Düngemitteln wächst Kresse am besten?, Kaiser-Karls-Gymnasium Aachen;

Chemie
Jan Luca Brandenburg: Maisstärke, ein Material nicht nur zum Kochen, Städt. Gymnasium Herzogenrath;

Physik
Jan Lorenz: Lichtquellen der Zukunft – experimentelle Untersuchung von OLEDs; Inda-Gymnasium Aachen;

Jugend forscht

Mathematik/Informatik
Jonathan Wendler, Lars Bonczek: Entwicklung einer App zur einheitlichen Darstellung des Stunden- und Vertretungsplanes einer Schule, Viktoriaschule Aachen;

Physik
Tobin Holtmann: Nukleare Reaktionen in der Thermoskanne – Evaluation von LENR, St. Georges School Aachen;

Auf dritte Plätze kamen:

Schüler experimentieren

Technik
Monique Jennes, Erva Karka: Auskühlen verboten!, Gymnasium Haus Overbach; Jasper Köhler, Fynn Eickmanns: WLAN-Verstärker ohne Elektrik, Städt. Gymnasium Herzogenrath;

Mathematik/Informatik
Nick Eckwert, Chiara Nyssen, Thea Bertram: Binär-Taschenrechner, Städt. Gymnasium Herzogenrath;

Biologie
Flynn Fehre: Kressen messen 2.0, Gymnasium Haus Overbach; Jana und Jonas Lowinski: Wasserpflanzen und Lichtfarben, Gymnasium Haus Overbach;

Chemie
Julia Emily Gilliam, Lea Eiden: Ein Löffel als Sekt-Frischhalter, St. Josef-Schule Jülich; Michèle Lindstrot, Lena Seidelmeijer: Vergleich von Color Haarspray, Gymnasium Haus Overbach;

Physik
Noa Hoffmann: Die Eigenschaften von Magnetkugeln, Städt. Gymnasium Herzogenrath;

Jugend forscht

Biologie
Lena Stephanie Keufgens: Forensische Entomologie – Insekten als Faktor der Leichenliegezeitbestimmung am Beispiel der experimentellen temperaturabhängigen Ontogenese von Schmeißfliegen“, Gymnasium der Stadt Alsdorf;

Chemie
Yannik Hagen: Kaugummi-Entfernung leicht gemacht, Käthe-Kollwitz-Realschule Aldenhoven;

Mathematik/Informatik
Bendix Loevenich, Joshua Schiffer: Das n-Damenproblem, Gymnasium Haus Overbach.

Weitere Informationen:

zum Wettbewerb "Jugend forscht"

Schülerlabor JuLab des Forschungszentrums Jülich

Pressekontakt:

Erhard Zeiss
Pressereferent
Tel.: 02461 61 1841
e.zeiss@fz-juelich.de


Servicemenü

Homepage