Suche

zur Hauptseite

Navigation und Service


Wissenschaft lebendig vermitteln – per Science Slam oder "Haltestelle"

Jülicher Nachbarschaftsdialog präsentiert Projektideen, um Forschung in der Region sichtbarer zu machen

Jülich, 4. Mai 2016 – Auf der vierten Sitzung des Jülicher Nachbarschaftsdialogs im Forschungszentrum Jülich haben die mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konkrete Ideen präsentiert, wie Forschung und Wissenschaft in der Jülicher Region noch sichtbarer gemacht und zudem hautnah und lebendig vermittelt werden können.

Ein erstes gemeinsames Projekt aus dem Nachbarschaftsdialog wird der "Jülicher Science-Slam" sein. Hier können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende aus den Jülicher Schulen und Umgebung sowie der FH und dem Forschungszentrum sich mit kurzweiligen, rhetorisch-unterhaltsamen und künstlerischen Präsentationen über das Wissenschaftsthema "Strom" auslassen und einen Preis als "Jülicher Super Brain" gewinnen. Am 22. Juni 2016 ab 17.00 Uhr gehen die "Kontrahenten" dabei in drei Altersgruppen im Kulturbahnhof in Jülich (KuBa) auf Preisjagd. Grundschüler und Teilnehmer aus den Klassen fünf und sechs "slammen" dabei in einer Gruppe um die Wette, eine andere Gruppe besteht aus Schülern bis zur zehnten Jahrgangsstufe. Oberstufenschüler, Auszubildende und Studierende treten in einer dritten Altersklasse gegeneinander an. Wer Lust hat mitzumachen, kann sich bis zum 27. Mai unter scienceslam@fh-aachen.de anmelden. Eine Startgebühr für die "Slammer" gibt es nicht. Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Die "Haltestelle: Forschung" ist ein weiteres Vorhaben, die der Nachbarschaftsdialog alsbald umsetzen möchte. Die "Haltestelle Forschung" soll dabei von einer zentralen Stelle in der Jülicher Innenstadt aus Termine der Partner des Jülicher Nachbarschaftsdialogs bewerben – etwa der Schulen, der FH, der Stadt Jülich oder des Forschungszentrums. Darüber hinaus soll die Haltestelle als Treffpunkt zum Austausch über die Themen der Forschungsstadt Jülich fungieren sowie als klassische Haltestelle dienen, von der aus Jülicher Bürgerinnen und Bürger zu den im Vorfeld an der Haltestelle beworbenen Veranstaltungen abgeholt werden. Wie eine Haltestelle aussehen könnte, die diese Voraussetzungen und Ziele erfüllt, darüber informierten die Architekten Rudolf Senger (Forschungszentrum Jülich) und Michael Kohnen (K6Architekten) den Teilnehmerkreis.

In dem vom Forschungszentrum Jülich initiierten Nachbarschaftsdialog arbeiten lokale Akteure aus Verwaltung, Handel, Handwerk, Industrie, Schule und Wissenschaft unter dem Leitgedanken "Gemeinsam die Zukunft für die Region Jülich gestalten" zusammen. In mehreren Arbeitsgruppen widmen sich die Teilnehmer Projektideen in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Leben und Arbeiten in Jülich. Die nächste Sitzung des Jülicher Nachbarschaftsdialogs findet nach den Sommerferien statt.

Kontakt:

Steffen Bender
Forschungszentrum Jülich, Unternehmenskommunikation
Tel: 02461 613903
E-Mail: s.bender@fz-juelich.de


Servicemenü

Homepage