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Forschung im Rampenlicht - Projekte aus dem Jülicher Nachbarschaftsdialog kommen gut an

Jülich, 14. Oktober 2016 – Beim fünften Treffen des Jülicher Nachbarschaftsdialog mit über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Gelände des Campus Jülich der FH Aachen blickte das Gremium auf erfolgreiche Projekte wie den Science Slam und eine Campustour im Forschungszentrum für Flüchtlinge zurück. Das nächste Projekt, die "Haltestelle Forschung", wird weiter eifrig geplant.

Science Slam

Am 15. Juni kürte Jülich das "Superbrain" beim Science Slam im Kulturbahnhof. Jochen Goeser (FH Aachen) stellte noch einmal die stolze Bilanz der Auftaktveranstaltung vor: 40 Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die sich in dem wissenschaftlichen Kurzvortragsturnier mit großer Hingabe und Einfallsreichtum dem Thema "Strom" stellten, nahmen an der Premiere teil. "Wir haben eine tolle Veranstaltung erlebt. Da ist es keine Frage, dass auch im kommenden Jahr wieder das Jülicher Superbrain gesucht wird", kündigte Goeser an.

Tour für junge Flüchtlinge

Es feierte jedoch in den vergangenen Monaten nicht nur der Science Slam Premiere, sondern auch ein weiteres Angebot: Mitte August organisierte das Forschungszentrum Jülich mit Mitgliedern des Dialogs eine Tour für junge Flüchtlinge in Jülich im Forschungszentrum. Elf Teilnehmern wurden dabei die Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt, wie etwa das Schülerlabor und die Berufsausbildung. Um zu überlegen, wie die Tour in weiterentwickelter Form wiederholt werden kann, strebt der Nachbarschaftsdialog einen Erfahrungsaustausch bzw. eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch "Flüchtlinge" in Jülich an.

Haltestelle Forschung

Diskutiert wurden auch erste konkretere Ideen für die technische und redaktionelle Gestaltung einer "Haltestelle Forschung". Ziel des Projektes ist es, die Themen Wissenschaft, Forschung und Bildung in der Stadt lebendig zu vermitteln und sichtbar zu machen. Im Sinne einer digitalen Litfaßsäule – so die Idee - könnte die „Haltestelle Forschung“ Bürgerinnen und Bürger über Veranstaltungen der Partner des Nachbarschaftsdialogs informieren und bei Bedarf gleichzeitig auch als klassische Haltestelle für einen Bus dienen, der Besucher zu Veranstaltungen der verschiedenen Partner bringt. In den kommenden Monaten werden die Planungen konkretisiert, damit das Projekt über den Kreis des Nachbarschaftsdialoges hinaus vorgestellt werden kann, um politische und finanzielle Unterstützung zu finden.

Highlights aus dem Jubiläumsjahr

Traditionell tauscht sich der Teilnehmerkreis über aktuelle Geschehnisse aus. Diesmal berichtete Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums, über Highlights aus dem laufenden Jubiläumsjahr: den Tag der Neugier im Juni und den Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck im September.

Über den Jülicher Nachbarschaftsdialog:

In dem vom Forschungszentrum Jülich initiierten Nachbarschaftsdialog arbeiten lokale Akteure aus Verwaltung, Handel, Handwerk, Industrie, Schule, Kirche, Kultur und Wissenschaft unter dem Leitgedanken „Gemeinsam die Zukunft für die Region Jülich gestalten" zusammen. In mehreren Arbeitsgruppen widmen sich die Teilnehmer Projektideen in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Leben und Arbeite in Jülich. Die nächste Sitzung des Jülicher Nachbar­schafts­dialogs findet im Frühjahr 2017 statt.

Pressekontakt:

Steffen Bender
Forschungszentrum Jülich, Unternehmenskommunikation
Tel: 02461 613903
E-Mail: s.bender@fz-juelich.de


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