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Masterarbeit: Vergleich von Overlay-Netzen zum Transport von erneuerbaren Energien

Ausschreibendes Institut: IEK-3 - Elektrochemische Verfahrenstechnik
Kennziffer: D088/2014, Elektrotechnik, Maschinenbau-Fachrichtung Energietechnik, Regenerative Energien

Beginn der Arbeit: sofort / nach Vereinbarung mit Bezahlung
Zeitraum: 6 Monate

Aufgabengebiet
In Kooperation mit der Westnetz GmbH, dem größten Verteilnetzbetreiber Deutschlands, sollen Prozessketten erneuerbarer Energien verglichen werden. Solche Prozessketten sind beispielsweise die direkte Übertragung von elektrischem Strom mittels Gleich- oder Wechselstrom oder dessen Umwandlung in Wasserstoff (Power-to-Gas) mit anschließendem Transport via Pipeline. Power-to-Gas ist die Umwandlung von Wasser und Strom, vornehmlich aus erneuerbaren Energien, in Wasserstoff und Sauerstoff mittels Elektrolyseuren

Hierzu sollen geeignete Modelle der einzusetzenden Umwandlungs-Transport und Speichertechnologien entworfen werden. Auf dieser Basis sollen dann Vor- und Nachteile der Prozessketten hinsichtlich der Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung technisch und wirtschaftlich bewertet werden. Gewonnene Erkenntnisse fließen unter Umständen direkt in die Umsetzung von Industrieprojekten ein..

Aufgabenbeschreibung

  • Analyse der Übertragungstechnologien Hochspannungsgleichstromübertragung, Wechselstrom-übertragung sowie der Übertragung von elektrolytisch erzeugtem Wasserstoff per Pipeline.
  • Analyse der Möglichkeiten zur Energiespeicherung.
  • Vor- und Nachteile der analysierten Prozessketten und daraus abzuleitende Informationen zur Umsetzung der Klimaziele der Bundesregierung.

Anforderungen
Sie studieren Elektrotechnik, Maschinenbau - Fachrichtung Energietechnik, Regenerative Energien oder einen vergleichbaren Studiengang. Sie haben Interesse an energietechnischen und -wirtschaftlichen Fragestellungen und zeichnen sich durch eine selbstständige und analytische Arbeitsweise aus. Bereits bestehende Fähigkeiten im Umgang mit Matlab bzw. Erfahrungen mit der Modellierung von elektrischen Netzen runden ihr Profil ab. Erfahrung im Umgang mit Geoinformationssystemen beispielsweise QGIS sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.

Ansprechpartner
Dr. Thomas Grube
Institut für Energieforschung – Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3)
Forschungszentrum Jülich GmbH
52425 Jülich
Tel.: +49-2461-61 5398
E-Mail: th.grube@fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/iek/iek-3

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