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Ausbildung als Bachelor of Science in Scientific Programming und Mathematisch-Technischer Softwareentwickler (IHK) (m/w)

Ausschreibendes Institut: P-Z
Kennziffer: 2013A-006

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende.

Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden.

Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten.

Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

Verstärken Sie diesen Bereich als Bachelor of Science in Scientific Programming und Mathematisch-Technischer Softwareentwickler (IHK) (m/w)

Ausbildung als Bachelor of Science in Scientific Programming und Mathematisch-Technischer Softwareentwickler (IHK) (m/w)

Ihre Aufgaben:

Sie haben Spaß an Mathematik und Informatik? Sie sind aber unsicher, ob es gleich ein Studium sein soll? Erwägen, erst mal eine Ausbildung zu machen, wollen aber dadurch keine Zeit verlieren? Dann könnte das der richtige Beruf für Sie sein, für Frauen ebenso attraktiv wie für Männer. Wer im Forschungszentrum Jülich eine Ausbildung als Mathematisch-technischer Softwareentwickler (MATSE) macht, studiert gleichzeitig an der Fachhochschule Aachen, Campus Jülich, im Fach Scientific Programming. Also sozusagen „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“.

Was zeichnet Sie als „MATSE“ im späteren Berufsleben aus?In vielen Bereichen dienen mathematische Modelle dazu, Probleme aus Informatik, Technik, Naturwissenschaften und Wirtschaft zu analysieren. Mathematisch-technische Softwareentwickler verstehen diese Modelle und wenden die gängigen Lösungsverfahren in der Praxis an. Dabei setzen sie diese eigenständig in Programmsysteme um, unter Berücksichtigung bestehender Software, neuester Erkenntnisse und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Sie wählen die geeigneten Systemkomponenten aus und arbeiten bei der Interpretation der Ergebnisse mit.

Ist das für Sie gerade die richtige Schnittmenge?
Dann bewerben Sie sich bei uns!

Ihr Profil:

Einstellungsvoraussetzung ist das Abitur mit guten Noten in Mathematik. Für das Lesen von Fachliteratur sind auch Englischkenntnisse erforderlich. Erwartet wird Interesse an Informationstechnologie und Verständnis für die Zusammenhänge mathematischer Aufgabenstellungen. Wer all das in einem Auswahlverfahren (Test und Informationsgespräch) unter Beweis gestellt hat, kann seine Ausbildung mit begleitendem Studium beginnen.

Unser Angebot:

  • Die Ausbildung dauert drei Jahre. Während dieser Zeit vermitteln Wissenschaftler und erfahrene Mitarbeiter des Jülicher Supercomputer Centre sowie Professoren der Fachhochschule Aachen in Vorlesungen, Übungen oder Blockkursen die nötigen Kenntnisse. Dabei entspricht der Stoff der Mathematikkurse in Analysis und Linearer Algebra etwa den Anforderungen in den Anfangssemestern eines Mathematikstudiums. Anwendungsorientierter sind die Kurse in Numerik und Statistik. Hinzu kommen Informatikund Programmierkurse unter anderem in Java, C, C++ und Fortran sowie in Unix und Perl. IT-Systeme, Rechnernetze, Software-Engineering und Datenbanken stehen ebenfalls auf dem Programm.
  • Die praktische Ausbildung wird in einem Institut des Forschungszentrums durchlaufen. Jeder Auszubildende wird während der gesamten Zeit von einem wissenschaftlich-technischen Mitarbeiter betreut und arbeitet in dessen Arbeitsgruppe mit. So wird das Erlernte in der Praxis angewandt. Die bundeseinheitliche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) erstreckt sich unter anderem auf die Prüfungsbereiche Mathematische Modelle und Methoden sowie Softwareentwurf und Programmierung. Darüber hinaus muss ein Softwaresystem zu einer vorgegebenen Aufgabenstellung entwickelt, getestet, dokumentiert und mündlich vorgestellt werden.
  • Mathematisch-technische Softwareentwickler haben hervorragende Berufsaussichten. Ihre Kenntnisse werden in Wissenschaft und Technik ebenso gesucht wie in vielen wirtschaftlichen Anwendungsfeldern. Durch das duale Studium an der FH Aachen, Campus Jülich, erwerben sie zeitnah den Bachelor-Grad in Scientific Programming und erhöhen damit ihre Karrierechancen erheblich. Die Bachelor-Arbeiten werden in der Regel in den Instituten des Forschungszentrums betreut. Der aufbauende Masterstudiengang in Technomathematik ermöglicht den besten Absolventen, in vier Semestern einen weiteren wissenschaftlichen Hochschulabschluss zu erreichen.
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD-Bund)


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem online bis zum 31.08.2014 unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner P-Z
Rebecca Gehder
Tel.:02461 61-8648


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