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Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w)

Ausschreibendes Institut: P-Z
Kennziffer: 2013A-010

Zentrale Berufsausbildung (P-Z)

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden. Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten.

Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

Verstärken Sie diesen Bereich als Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w)

Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w)

Ihre Aufgaben:

Voll im Trend der neuen Technik Elektoniker für Geräte und Systeme stellen Komponenten und Geräte her, nehmen diese in Betrieb, halten sie in Stand und führen Reparaturen durch. Ihre typischen Einsatzfelder sind im Bereich der Steuer- und Regelungstechnik einschließlich der Sensoren und Aktoren, der Mess- und Prüftechnik sowie in den Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik. Die Einsatzfelder können aber auch in der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrt liegen.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder Abschluss der Realschule. Gefragt sind gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern, gutes mathematisches und technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Fingerfertigkeit.

Unser Angebot:

  • Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Im ersten Lehrjahr werden in der zentralen Berufsausbildung des Forschungszentrums Jülich Grundlagen der Elektrotechnik und der Elektronik vermittelt. Zweimal pro Woche findet der Berufsschulunterricht im Berufskolleg für Gestaltung und Technik in Aachen statt. Doch neben der Theorie beginnt auch schon die Praxis.
  • Am Anfang steht die Mechanik: unterschiedliche Werkstoffe bearbeiten, mechanische Teile anfertigen und mechanische Verbindungen herstellen. In einer der zahlreichen Elektronikwerkstätten oder einem Elektroniklabor des Forschungszentrums geht es dann bald daran, elektromechanische Bauteile von Geräten zusammenzusetzen und zu verdrahten, Anlageteile zu montieren und zu installieren, verschiedene Geräte zu prüfen, einzustellen und in Betrieb zu nehmen. Die Auszubildenden lernen auch zu erkennen, woran es liegt, wenn die Technik einmal nicht so funktioniert wie geplant, den Fehler aufzuspüren und zu beseitigen.
  • Der Umgang mit Geräten der Datenverarbeitung und das Anwenden verschiedener Programme gehören dazu. Die künftigen Elektroniker lernen, was bei der Montage und Betriebnahme von Anlagen der Informations- und Datentechnik zu beachten ist, und worauf es ankommt beim Warten, Prüfen, Messen und Einstellen von Geräten. Die Abschlussprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer Aachen statt.
  • Die Ausbildung ist nicht firmenspezifisch. Wer am Forschungszentrum Jülich den Beruf des Elektronikers für Geräte und Systeme erlernt, kann später in der industriellen Fertigung ebenso arbeiten wie in Versuchswerkstätten, im Prüffeld, im Kundendienst oder in der Montage. Weiterbildungsveranstaltungen helfen, das in der Ausbildung erworbene Wissen zu vertiefen und stets auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Wer sich noch weiter qualifizieren will, kann Techniker oder Meister werden. Auch ein Ingenieurstudium an der Fachhochschule kann sich an die Ausbildung anschließen.
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD-Bund)


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem online bis zum 31.08.2014 unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner P-Z
Rebecca Gehder
Tel.:02461 61-8648


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