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Ausbildung als Chemielaborant (m/w) - Ausbildungsbeginn 2015

Ausschreibendes Institut: P-Z
Kennziffer: 2015A-002

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden.

Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten. Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Ausbildung als Chemielaborant (m/w) - Ausbildungsbeginn 2015

Ihre Aufgaben:

Ein Beruf, in dem „die Chemie stimmt“
Schicke Klamotten und lebensrettende Arzneimittel, neue Werkstoffe für die Computertechnik und für den Motorenbau – überall steckt Chemie drin. Chemielaboranten kennen sich damit aus. Sie sind dabei, wenn in den Labors neue, nützliche Verbindungen entwickelt werden. Sie suchen mit nach dem besten Weg, die Ideen der Chemiker umzusetzen. Sie finden aber auch heraus, was enthalten ist in Lebensmitteln, Ab-
wässern oder Bodenproben. Analytische Tätigkeit in Umweltschutz
und Lebensmittelüberwachung sind wichtige Arbeitsfelder.

Für ihre Arbeit nutzen Chemielaboranten eine Vielzahl von modernen Laborgeräten und Apparaturen. Auch „Kollege Computer“ ist heute in jedem Labor dabei, wenn es gilt, Versuche zu planen, Daten zu erfassen und auszuwerten. Wer einen guten Draht zu den Naturwissenschaften hat, umsichtig und genau arbeiten kann und mitmachen möchte, wenn in den Labors die Produkte von morgen entstehen, der liegt mit dieser Ausbildung richtig.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder Abschluss der Realschule. Gefragt sind gute Kenntnisse in Naturwissenschaften und Mathematik. Auch etwas handwerkliches Geschick ist nützlich. Beim Umgang mit Chemikalien und empfindlichen Apparaturen kommt es besonders auf umsichtiges und genaues Arbeiten an.

Unser Angebot:

  • Die Ausbildung ist aufgrund der Fachoberschulreife auf drei Jahre verkürzt. Ein- bis zweimal pro Woche findet der Berufsschulunterricht im Berufskolleg des Kreises Aachen in Stolberg statt.
  • In den ersten eineinhalb Ausbildungsjahren erlernen die künftigen Chemielaboranten im Chemieausbildungslabor des Forschungszentrums die Grundlagen der chemischen Analytik und führen selbst Analysen durch. Sie erfahren, wie Verbindungen synthetisiert werden und üben das physikalisch-chemische Arbeiten. In den folgenden eineinhalb Jahren werden die Auszubildenden in den unterschiedlichen Labors des Forschungszentrums ausgebildet. Zu den dort angebotenen Spezialgebieten zählen beispielsweise die präparative Chemie, das Anwenden analytischer, chromatographischer und biotechnischer Methoden, die Informationstechnik im Labor und Methoden für die Umweltüberwachung.
  • Auch ein Strahlenschutzlehrgang gehört dazu. Er wird an der Kursstätte der Fachhochschule Aachen, Campus Jülich, absolviert. Was die Auszubildenden in dieser abwechslungsreichen Ausbildung gelernt haben, können sie schließlich in den Abschlussprüfungen vor der Industrie- und Handelskammer Aachen unter Beweis stellen.
  • Die Ausbildung ist nicht firmenspezifisch. Wer am Forschungszentrum Jülich ausgebildet wurde, kann in Labors von Hochschul- und anderen Forschungsinstituten ebenso arbeiten wie in der chemischen Industrie oder in Einrichtungen zum Umweltschutz.
  • Eine Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker lässt sich anschließen.
  • eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem online unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner P-Z
Rebecca Gehder
Tel.:02461 61-8648


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