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Ausbildung als Physiklaborant (m/w) - Ausbildungsbeginn 2015

Ausschreibendes Institut: P-Z
Kennziffer: 2015A-003

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden. Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten.
Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

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Ausbildung als Physiklaborant (m/w) - Ausbildungsbeginn 2015

Ihre Aufgaben:

Immer wieder Neues ausprobieren, technische Geräte nicht nur benutzen sondern auch verstehen wollen, an ihrer Weiterentwicklung mitarbeiten – wer daran Spaß hat, liegt mit einer Ausbildung zum Physiklaboranten richtig. Gemeinsam mit Wissenschaftlern arbeiten sie im physikalischen Labor oder im Technikum, errichten Versuchsapparaturen, führen selbstständig Messungen durch, protokollieren und werten die Ergebnisse mit aus. Phantasie beim Austüfteln neuer Lösungen ist dabei ebenso gefragt wie Kenntnisse über naturwissenschaftliche Zusammenhänge und Sorgfalt im Umgang mit empfindlichen Messgeräten. Zu den Arbeitsbereichen von Physiklaboranten gehören Forschung und Entwicklung, Analytik, Anwendungstechnik und Umweltschutz.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder Abschluss der Realschule. Gefragt sind gute Noten in Mathematik und Naturwissenschaften sowie ein ausgeprägtes Interesse an Physik und Technik. Auch sollte man für diese Ausbildung handwerkliches Geschick mitbringen.

Unser Angebot:

  • Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Ein- bis zweimal pro Woche findet der Berufsschulunterricht im Berufskolleg Simmerath/Stolberg des Schulverbandes in der Städte Region Aachen statt. Im ersten Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Physik- und Chemieausbildungslabor den Umgang mit physikalischer Messtechnik. Neben Statik, Mechanik der Flüssigkeiten, Wärmelehre und Optik stehen Werkstoffkunde und eine chemische Grundausbildung auf dem Programm. In der mechanischen Ausbildungswerkstatt werden außerdem Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung vermittelt.
  • Mit diesen Grundkenntnissen ausgestattet geht es im zweiten Jahr im Physikausbildungslabor vor allem um Elektrotechnik und Mess- und Regeltechnik. Auch ein Strahlenschutzlehrgang an der Kursstätte der Fachhochschule Aachen, Campus Jülich, gehört dazu.
  • Im dritten Ausbildungsjahr lernen die künftigen Physiklaboranten verschiedene Forschungs- und Gemeinschaftseinrichtungen des Forschungszentrums näher kennen. Dabei können sie die erworbenen Kenntnisse an Versuchsreihen und Projekten erproben und vertiefen. Nach einer Prüfungsvorbereitung im 4. Ausbildungsjahr endet die Ausbildung mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer Aachen.
  • Die Ausbildung ist nicht firmenspezifisch. Wer am Forschungszentrum Jülich zum Physiklaboranten ausgebildet wurde, kann seine vielfältigen Kenntnisse in ganz unterschiedlichen Branchen einsetzen. Dazu gehören zum Beispiel

Labors in der Computer-, Chemie, Elektro-, Metall- oder Mineralölindustrie und natürlich in Hochschul- und anderen Forschungseinrichtungen. Eine Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker lässt sich anschließen.
  • eine zunächst auf 3,5 Jahre befristete Stelle
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem online unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner P-Z
Rebecca Gehder
Tel.:02461 61-8648


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