Suche

zur Hauptseite

Navigation und Service


Ausbildung als Elektroniker/in für Betriebstechnik (m/w) - Ausbildungsbeginn 2015

Ausschreibendes Institut: P-Z
Kennziffer: 2015A-004

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden.
Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten.

Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Ausbildung als Elektroniker/in für Betriebstechnik (m/w) - Ausbildungsbeginn 2015

Ihre Aufgaben:

Vom Zeitschalter zum Computer

Ob in der Energie- oder der Kommunikationstechnik – überall steckt heute jede Menge Elektronik drin. In der Industrie erfordern automatisierte Maschinen und Anlagen ein reibungsloses Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik. Elektroniker für Betriebstechnik sind dafür verantwortlich, dass die elektronische Seite funktioniert.

Sie montieren Anlagen der Energieversorgung, der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, der Meldetechnik, der Antriebstechnik sowie der Beleuchtungstechnik. Sie nehmen diese Anlagen in Betrieb und halten sie in Stand. Eine weitere Aufgabe ist das Betreiben dieser Anlagen. Ihre Kenntnisse in moderner Steuerungs- und Regelungstechnik sind dabei nicht nur in Betriebsanlagen erforderlich, sondern auch in der Betriebsausrüstung, in Energieverteilungs-, Gebäude- und Produktionsanlagen sowie in verfahrenstechnischen Anlagen einsetzbar.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder Abschluss der Realschule. Gefragt sind gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern, gutes mathematisches und technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Fingerfertigkeit.

Unser Angebot:

  • Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Ein- bis zweimal pro Woche findet der Berufsschulunterricht im Berufskolleg für Gestaltung und Technik in Aachen statt. Eine vielseitige praktische Ausbildung bietet das Forschungszentrum Jülich. Am Anfang steht eine elektrotechnische Grundausbildung im Elektroausbildungsbereich: Mechanische, elektromechanische und elektrische Bauteile werden zusammengebaut, verdrahtet und zu Baugruppen zusammengefügt und geprüft, Leitungen verlegt und angeschlossen, Gleich- und Wechselstromgrößen gemessen. Auch die Vermittlung mechanischer Grundkenntnisse in der Ausbildungswerkstatt gehört dazu.
  • Im zweiten und dritten Jahr lernen die Auszubildenden dann die Tätigkeit in verschiedenen Elektrowerkstätten des Forschungszentrums kennen. Hier erfahren sie, wie Baugruppen und Geräte zusammengebaut, Anlagenteile montiert und installiert werden. Am Ende können sie Geräte der Energie und Kommunikationstechnik verdrahten, in Betrieb nehmen und instandhalten – und stellen ihre vielseitigen Kenntnisse schließlich bei der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer Aachen unter Beweis.
  • Die Ausbildung ist nicht firmenspezifisch. Wer am Forschungszentrum Jülich den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik erlernt, kann später auch in der Industrie eine Anstellung finden. Weiterbildungsveranstaltungen helfen, das in der Ausbildung erworbene Wissen zu vertiefen und stets auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Wer sich noch weiter qualifizieren will, kann Techniker oder Meister werden. Auch ein Ingenieurstudium an der Fachhochschule kann sich an die Ausbildung anschließen, wenn die schulischen Voraussetzungen erfüllt sind.
  • eine zunächst auf 3,5 Jahre befristete Stelle
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem online unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner P-Z
Rebecca Gehder
Tel.:02461 61-8648


Servicemenü

Homepage