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Ausbildung als Industriemechaniker, Fachrichtigung Feingerätebau (m/w) - Ausbildungsbeginn 2015

Ausschreibendes Institut: P-Z
Kennziffer: 2015A-011

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden. Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten. Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Ausbildung als Industriemechaniker, Fachrichtigung Feingerätebau (m/w) - Ausbildungsbeginn 2015

Ihre Aufgaben:

Sie sind immer dann gefragt, wenn es auf höchste Präzision ankommt: Einrichtungen zum Messen und Justieren, Wägen und Zählen werden von Industriemechanikern im Einsatzgebiet Feingerätebau gefertigt. Aus einfachen Normteilen und bearbeiteten Halbzeugen, aus Kunststoff oder Metall bauen sie kleine Wunderwerke der Technik. Darin können mechanische, pneumatische und elektronische Bauteile zusammenwirken. Oft sind es Einzelstücke, Muster oder Kleinserien, die so entstehen – und nicht selten baut ein Einzelner so eine ganze Versuchseinrichtung alleine. Neben der Fertigung gehören Prüfen, Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung zu den Aufgaben der Fachleute für kleine aber feine Technik. Auch in der Qualitätssicherung und im Service sind sie gefragt.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder Abschluss der Realschule. Wichtig sind auch gute Leistungen in Mathematik und Physik, Neigung zur Technik, sorgfältiges Arbeiten, Verantwortungsbewusstsein und gute Zusammenarbeit.

Unser Angebot:

  • Die Ausbildung dauert normalerweise dreieinhalb Jahre. Neben der Praxis in den Werkstätten des Forschungszentrums gehört zweimal pro Woche der Berufsschulunterricht am Berufskolleg Jülich dazu. Zu Beginn steht ein gutes Jahr in der mechanischen Ausbildungswerkstatt an. An verschiedenen Werkstoffen werden Bearbeitungsverfahren wie bohren, fräsen und drehen erlernt. Diese Fähigkeiten können die Auszubildenden anschließend in den mechanischen Werkstätten der Institute erproben und erweitern. Hier werden Bauteile und Baugruppen für die Forschung montiert, überprüft und eingestellt.
  • Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr folgen Lehrgänge in der Zentralinstitut Technologie (ZAT): Die Arbeit mit größeren Werkzeugmaschinen, Kunststoffbearbeitung, Messen und Schleifen, A- und E-Schweißen, Hartlöten. Pneumatik und Elektropneumatik und die CNC-Ausbildung erfolgen in der zentralen Berufsausbildung Mechanik. Im letzten Ausbildungsjahr kommt in den mechanischen Werkstätten der Institute und Zentraleinrichtungen des Forschungszentrums die Spezialisierung im Einsatzgebiet Feingerätebau hinzu. Es gilt, Geräte fachgerecht aufzubauen und zu zerlegen, Bauteile herzustellen, zu prüfen und einzustellen. Und für den Fall, dass nicht alles auf Anhieb funktioniert, werden die zukünftigen Industriemechaniker auch zu Fachleuten für die Fehlersuche. Die Abschlussprüfung wird vor der Industrie- und Handelskammer Aachen abgelegt.
  • Die Ausbildung ist nicht firmenspezifisch. Durch Niederländischunterricht im Berufskolleg Jülich und ein Auslandspraktikum in Belgien oder den Niederlanden können die Auszubildenden des Forschungszentrums Jülich die so genannte Euregiokompetenz erlangen. Dadurch werden die Chancen auf dem euregionalen Arbeitsmarkt erhöht. Wer sich nach abgeschlossener Berufsausbildung weiter qualifizieren

möchte, hat die Möglichkeit durch eine Fortbildung zum Techniker, Meister.
  • eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem online unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner P-Z
Rebecca Gehder
Tel.:02461 61-8648


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