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Postdoc Quantitative Wurzel- und Rhizospären-Phänotypisierung

Ausschreibendes Institut: IBG-2 - Pflanzenwissenschaften
Kennziffer: 2017-237

Pflanzen sind die elementare Grundlage der Ernährung als auch für die Bioökonomie als nachwachsende Roh- und Wertstoffe Ausgangsmaterial für die energetische und stoffliche Nutzung von Biomasse. Im Institut für Bio- und Geowissenschaften, Institutsbereich Pflanzenwissenschaften (IBG-2) werden integrierte Konzepte zur Intensivierung und Nachhaltigkeit der Pflanzenproduktion und Pflanzenverwertung entwickelt, um eine nachhaltige Pflanzenproduktion für die Bioökonomie der Zukunft zu ermöglichen.

Verstärken Sie diesen Bereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Postdoc Quantitative Wurzel- und Rhizospären-Phänotypisierung

Ihre Aufgaben:

  • Phänotypisierung der Wurzelarchitektur (Merkmale) und Wurzel x Mikroben-Merkmale bei den Modellpflanzen Weizen, Mais und Sojabohne
  • QTL mapping
  • Aufdeckung von Wurzel x Mikroben-Phänotypen zur Anwendung in der Landwirtschaft
  • Durchführung von (quantitativen) Phänotypisierungs-Experimenten mit automatisierten Phänotypisierungs-Systemen inkl. statistischer Analysen, z.B. basierend auf nicht-invasiven Bild-Zeitrafferserien (in 2- und/oder 3-D)

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Biologie, Agrar- oder Gartenbauwissenschaften oder einer ähnlichen Fachrichtung mit abgeschlossener, einschlägiger Promotion
  • Kenntnisse zur Pflanzen-Umgebungs-Interaktion und phänotypischer Wurzel-Plastizität
  • Nachgewiesene Erfahrung in Forschung mit Nutzpflanzen-Modellsystemen und/oder phänotypischer Charakterisierung diverser Nutzpflanzen-Germplasma-Kollektionen
  • Erfahrung mit Mikroorganismen, speziell Samenspezifischer Biologicals
  • Erfahrung in der Anwendung nicht-invasiver Methoden zur quantitativen Evaluierung der Pflanzenstruktur und –Funktion, sowie der Handhabung großer Probenzahlen (Hochdurchsatzverfahren)
  • Kenntnisse statistischer Methoden zur Evaluierung von Experimenten mit Mehrfachbehandlungen
  • Kenntnisse von QTL-Analysen in „mapping populations“
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Initiative, Kreativität, Kommunikationsfähigkeit, Ergebnisorientierung und Analysefähigkeit
  • Die Fähigkeit im internationalen und interdisziplinär besetzten Team des Instituts und der externen Projektpartner sowie selbständig mit Eigeninitiative zu arbeiten

Unser Angebot:

  • Internationales, interdisziplinäres Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • Möglichkeit zur Zusammenarbeit in einem Team aus motivierten Wissenschaftlern und Technikern
  • Schaffung von innovativen Technologien
  • Förderung der beruflichen Weiterentwicklung durch die Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen und durch verschiedene Fortbildungsprogramme
  • Eine zunächst auf 2 Jahre befristete Stelle ab November 2017 mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Die Möglichkeit zur 'vollzeitnahen' Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); in Abhängigkeit von den vorhandenen Qualifikationen und je nach Aufgabenübertragung eine Eingruppierung im Bereich der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem auf unserer Karriereseite online bis zum 15.12.2017 unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner Fachbereich Personalentwicklung und Recruiting (P-E)
Anja Schurf
Tel.:+49 2461 61 9700


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