Navigation und Service

Ausschreibender Bereich: IEK-1 - Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren
Kennziffer: 2018-269

test

Das Institut für Energie- und Klimaforschung - Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1) - bietet eine dynamische und internationale Arbeitsumgebung. Wir entwickeln Materialien und Komponenten für fortschrittliche Energiewandler und Hochleistungsspeicher (insbesondere oxidkeramische Brennstoffzellen, Festkörper-Batterien, Wärmedämmschichten für Gasturbinen und Gastrennmembranen). Den Schwerpunkt bilden anorganische Materialien, die als Funktionsschichten aus Pulvern oder über die Gasphase prozessiert werden. Unsere Arbeit beinhaltet die schnelle Übertragung der wissenschaftlichen Resultate und der entwickelten Technologien in die Industrie.

Verstärken Sie diesen Bereich zum 01.01.2019 als

Doktorand (w/m) zur Herstellung und Analyse von keramischen Komponenten für Lithium-Batterien

Ihre Aufgaben:

Batterien für Anwendungen in der stationären Energiespeicherung und im Automobil werden in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Eine Hauptanforderung an die Entwicklung zukünftiger Generationen von Batterien besteht in der geeigneten Kombination von Elektrodenmaterialien und Elektrolyten. Wesentliche Ziele der Forschung und Entwicklung liegen in der Erhöhung der Energiedichte wie auch der Lebensdauer der Batterien.

Ihre Aufgaben umfassen dabei im Wesentlichen die

  • Weiterentwicklung von Lithium-Batterien, insbesondere durch die Anwendung moderner Herstellungsverfahren wie z. B. nasschemischer und Gieß- und Druckverfahren, Gasphasenabscheidung und rapid thermal processing (RTP)
  • Untersuchung der hergestellten Materialsysteme mit einem breiten Spektrum an Analysemethoden
  • Durchführung der Arbeiten in Kooperation mit einem Fraunhofer-Institut


Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Physik, Ingenieurwesen, Mineralogie, Materialwissenschaften oder einem vergleichbaren Studienfach
  • Fundierte werkstoffwissenschaftliche und naturwissenschaftliche Kenntnisse
  • Erfahrung im Bereich Präparation / Herstellung / Herstellungsverfahren metallischer und keramischer Materialien, physikalische Gasphasenabscheidung
  • Gute Kenntnisse in Röntgendiffraktometrie, Licht- und Elektronen-Mikroskopie, Spektroskopie, chemischen sowie elektrochemischen Tests von Batteriezellen
  • Fundierte Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Ausgeprägte Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit mit internen und externen Projektpartnern
  • Hohe Flexibilität und großes Engagement


Unser Angebot:

  • Eine vielseitige, hochmotivierte Arbeitsgruppe internationaler Prägung innerhalb einer der größten Forschungseinrichtungen in Europa
  • Hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur inklusive der o. g. Analysemethoden
  • Unterstützung durch fachkundiges wissenschaftliches und technisches Personal
  • Die Möglichkeit, vielfältige Kenntnisse von der Materialentwicklung bis zu den Analysetechniken zu sammeln
  • Teilnahme an Projekttreffen sowie internationalen Tagungen
  • Eine gut strukturierte Promotion, inklusive Training von Schlüsselkompetenzen im Rahmen der Graduiertenschule HITEC
  • Vergütung analog der Entgeltgruppe 13 (50 %) des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund). Eine über die Grundvergütung hinausgehende Vergütung ist ggf. möglich.
  • Der Umfang der Aufgabenstellung ist so gewählt, dass die Promotion in drei Jahren erfolgreich abgeschlossen werden kann.


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Zusatzinformationen

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 04.11.2018 über unser Online-Bewerbungsportal online.

Fragen zur Ausschreibung?
Kontaktieren Sie uns gerne unter Angabe der Kennziffer 2018-269: karriere@fz-juelich.de
Bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen keine Bewerbungen per E-Mail angenommen werden können.