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Ausbildung als Mechatroniker für Kältetechnik (w/m) - Ausbildungsbeginn 2018

Ausschreibendes Institut: P-Z
Kennziffer: 2018A-010

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende.

Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden.

Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten.

Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

Ausbildungsbeginn: 01.09.2018

Ausbildung als Mechatroniker für Kältetechnik (w/m) - Ausbildungsbeginn 2018

Ihre Aufgaben:

Ob das Bier schön kalt bleiben soll oder die Kühltruhe frisches Obst und Gemüse zu allen Jahreszeiten bereitstellt, ob wertvolle biologische Proben im Kälteschlaf erhalten bleiben müssen oder industrielle Prozesse nicht ohne Kühlung auskommen: Fachleute für Kälte, die aus der Steckdose kommt, sind immer gefragt. Sie können die vielen verschiedenen Kühl- und Gefriergeräte und Anlagen zur Eiserzeugung warten und instand setzten. Auch mit Klimaanlagen, Anlagen zur Wärmerückgewinnung und Wärmepumpen kennen sie sich aus. Sie berechnen die erforderliche Kälteleistung einer Anlage und können unter den einzelnen Bauteilen wie Verdichtern, Verdampfern, Ventilen, Regel und Steuergeräten das passende auswählen. Ihre Aufgabe ist es, Bauteile richtig zusammenzusetzen, Rohrleitungen zu verlegen, Anlagen in Betrieb zu nehmen, zu warten und instandzusetzen – damit alles immer schön cool bleibt.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder Abschluss der Realschule. Gute Noten in Mathematik sind erwünscht. Außerdem sind gefragt: handwerkliches Geschick und Interesse an Technik.

Unser Angebot:

  • Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Der Berufsschulunterricht wird als Blockunterricht sechsmal jährlich zwei Wochen am Bertold-Brecht-Berufskolleg der Stadt Duisburg erteilt. Die übrige Zeit gehört der Praxis.
  • Im ersten halben Jahr geht es in der mechanischen Ausbildungswerkstatt vor allem um die handwerklichen Grundlagen: Metall bearbeiten, messen, prüfen. Danach lernen die Auszubildenden in der Abteilung Haus- und Versorgungstechnik. Hier geht es um die Wartung und Reparatur bestehender Kälteanlagen, und es werden neue Kälte- und Teilklimaanlagen gebaut. Damit immer die richtigen Minusgrade herrschen, will das Einstellen und Justieren von Reglern erlernt sein. Auch Sicherheit ist ein wichtige Thema, etwa der Umgang mit Sicherheitskältemitteln und Entsorgungsgeräten. Die Auszubildenden machen sich dabei mit Haushalts- und Laborkühlgeräten, Drucklufttrocknern, verschiedenen Klimageräten, Kühl- und Tiefkühlanlagen sowie Kaltwassersätzen vertraut.
  • Damit sie hier stets auf dem Laufenden sind, nehmen die Auszubildenden des Forschungszentrums an überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen der Innung teil. Am Ende zeigen sie ihre Kenntnisse bei der Abschlussprüfung vor dem Gesellenprüfungsausschuss der Kälteanlagenbauer-Innnung Nordrhein in Düsseldorf.
  • Die Ausbildung ist nicht firmenspezifisch. Wer am Forschungszentrum Jülich den Beruf des Kälteanlagenbauers erlernt hat, kann später überall da arbeiten, wo Fachleute für künstliche Kälte gesucht werden. Wer nach einigen Berufsjahren noch dazulernen will, kann die Meisterprüfung ablegen. Eine Alternative ist die Weiterbildung zum Techniker. Auch ein Ingenieurstudium an einer Fachhochschule, beispielsweise in der Fachrichtung Versorgungstechnik, ist möglich.
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD-Bund)


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem auf unserer Karriereseite online unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner P-Z
Rebecca Gehder
Tel.:+49 2461 61 8648


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