Navigation und Service

Ausschreibender Bereich: IEK-11 - Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg Erneuerbare Energien
Kennziffer: 2019-015

test

Das "Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien" (HI ERN) ist als IEK-11 ein Institutsbereich des Forschungszentrums Jülich. Das HI ERN wird in enger Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) betrieben. Die Zusammenarbeit der Partner bezieht sich auf die Bereiche innovative Materialien und Prozesse für photovoltaische Energiesysteme und Wasserstoff als Speicher- und Trägermedium für CO2-neutral erzeugte Energie.

Der erfolgreiche Kandidat / die erfolgreiche Kandidatin wird der Abteilung „Elektrokatalytische Grenzflächenverfahrenstechnik“ angehören, die unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Simon Thiele steht. Die Abteilung fokussiert sich auf die Herstellung, Analyse und Simulation funktional optimaler Strukturen von der Nanometerskala bis zur Mikrometerskala in elektrochemisch aktiven Materialien sowie die Herstellung neuer Materialien für die Katalyse und Polymerelektrolytmembranen.

Verstärken Sie diesen Institutsbereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Doktorand (w/m/d) im Bereich der additiven Herstellungsverfahren für Membran-Elektrodeneinheiten von PEM Brennstoffzellen und Elektrolyseuren

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung bei der Entwicklung neuer Herstellungsansätze von Membranen und Elektroden von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren mit additiven Fertigungsverfahren
  • Elektrochemische Charakterisierung
  • Analyse der technischen Relevanz
  • Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen (inkl. Präsentation Ihrer Forschungsergebnisse)
  • Austausch mit internen und externen sowie nationalen und internationalen Projektpartnern
  • Betreuung von Studierenden


Ihr Profil:

  • Exzellent abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Ingenieurwesen
  • Starkes Interesse an der Forschung im Bereich der elektrochemischen Systeme
  • Vorerfahrung in einem (oder mehreren) der folgenden Bereiche wünschenswert: Brennstoffzellen, Elektrolyseure, Charakterisierung elektrochemischer Zellen, CAD, Design elektrischer Schaltungen
  • Exzellente organisatorische Fähigkeiten
  • Bereitschaft, Eigeninitiative zu zeigen und die Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten
  • Exzellente Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur Arbeit in einem Team
  • Exzellente mündliche und schriftliche Englischkenntnisse



Unser Angebot:

  • Hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur für die Ausübung hochwertiger Forschung
  • Arbeiten mit weltweit einzigartigen analytischen Messmethoden
  • Hervorragende Ausbildung in Elektrochemie und der Brennstoffzellen- sowie Elektrolysetechnologie
  • Internationales, interdisziplinäres Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Campus (FAU Südgelände) inklusive vieler Kooperationsmöglichkeiten mit Partnern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, dem Forschungszentrum Jülich, dem Helmholtz-Zentrum Berlin und aus dem Ausland
  • Zusammenarbeit mit weltweit führenden Industriepartnern
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • Vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Eine Teilzeittätigkeit mit 29,25 Wochenstunden
  • Eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); in Abhängigkeit von den vorhandenen Qualifikationen und je nach Aufgabenübertragung eine Eingruppierung im Bereich der Entgeltgruppe EG13 TVöD-Bund


Dienstort: Erlangen

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Zusatzinformationen

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 18.02.2019 über unser Online-Bewerbungsportal online.

Fragen zur Ausschreibung?
Kontaktieren Sie uns gerne unter Angabe der Kennziffer 2019-015: karriere@fz-juelich.de
Bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen keine Bewerbungen per E-Mail angenommen werden können.