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Ausschreibender Bereich: P-Z
Kennziffer: 2019A-011

Stellenausschreibung Auszubildende

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden.

Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten. Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

Ausbildungsbeginn: 01.09.2019

Ausbildung zum Glasapparatebauer (w/m) - Ausbildungsbeginn 2019

Ihre Aufgaben:

Sie haben Lust auf höchste Präzision, Ausdauer und einen abwechslungsreichen Tätigkeitsbereich? Dann ist der Beruf des Glasapparatebauers genau der richtige. Das Aufgabenfeld erstreckt sich über die Herstellung von einfachen Behältern bis zu komplexen, schwierigen Bauteilen und Baugruppen für Prototypversuchseinrichtungen wie z. B. Bioreaktoren aus verschiedenen Glaswerkstoffen. Be- und Verarbeiten von Glasröhren und -stäben sowie die Herstellung von Apparaturen und Geräten nach Zeichnung, Skizze oder Muster gehören ebenso zum Aufgabengebiet wie der richtige Umgang mit verschiedenen Messgeräten. Die Weiterverarbeitung durch Schleifen, Versilbern, Einschmelzen von Metallen oder Ätzen zum Anbringen von Skalen und Beschriftungen umfasst das Berufsbild eines Glasapparatebauers ebenso wie die Reparatur defekter Glasapparate, Geräte und einzelner Baugruppen.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder der Abschluss der Realschule. Wichtig sind auch räumliches Vorstellungsvermögen, handwerkliches Geschick, Kreativität und Freude an individuellen Lösungen. Auch sollte man gut Wärme vertragen können.

Unser Angebot:

  • Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Ausbildungsort ist das Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA) des Forschungszentrums.
  • Der Berufsschulunterricht findet in Blockform am Staatlichen Berufskolleg Glas- Keramik- und Gestaltung des Landes NRW in Rheinbach statt.
  • Im ersten Ausbildungsjahr lernt man unter anderem, wie Glasrohre und Hohlglaskörper mechanisch getrennt und thermisch gesprengt werden, wie technische Zeichnungen gelesen werden und wie man mit Maßstab und Meßschieber arbeitet.
  • Aufbauend darauf folgt der richtige Umgang mit dem Tischbrenner, dem Handgebläse und schließlich auch der Glasdrehmaschine.
  • Die Auszubildenden lernen, was beim Formen von Glaskörpern zu beachten ist, wie Glasrohre gebogen und Hahnansätze hergestellt werden. Dazu gehört auch das fachgerechte Aufbauen oder Zerlegen der Geräte und die Herstellung, Prüfung und Montage von Bauteilen.
  • Die Abschlussprüfung wird vor der Industrie-und Handelskammer Aachen abgelegt.
  • Die Ausbildung ist nicht firmenspezifisch. Wer noch dazulernen will, kann sich zum Industrie- oder Handwerksmeister oder auch zum Staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Glastechnik mit dem Schwerpunkt Glasapparatebau an einer Glasfachschule weiterbilden.
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD-Bund)


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