<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Pressemitteilungen Forschungszentrum Jülich</title>
    <link>http://www.fz-juelich.de</link>
    <description>Pressemitteilungen Forschungszentrum Jülich.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Forschungszentrum Jülich</copyright>
    <managingEditor>info@fz-juelich.de</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@fz-juelich.de</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
    <generator>Government Site Builder</generator>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <ttl>60</ttl>


<item>
   <title>&#8222;Spinspiralen&#8220; f&#252;r die Rechner der Zukunft</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-05-07Spinspiralen.html</link>
   <description>J&#252;lich, 7. Mai 2012 - Wie k&#246;nnen Computerdaten zuk&#252;nftig sicher gespeichert und ausgelesen werden, wenn Rechner immer kleiner werden? Forscher aus J&#252;lich, Hamburg und Kiel schlagen vor, die magnetischen Momente in Ketten aus Eisenatomen zu nutzen. Damit lassen sich Informationen im Nanobereich transportieren, und dies schnell, energiesparend, in einem breiten Temperaturbereich und robust gegen&#252;ber &#228;u&#223;eren Magnetfeldern. Das zeigten die Forscher in Theorie und Experiment. Ihre Arbeit k&#246;nnte einen Weg f&#252;r die weitere Miniaturisierung in der Informationsverarbeitung &#246;ffnen. Die internationale Fachzeitschrift &#8222;Physical Review Letters&#8220; ver&#246;ffentlicht die Ergebnisse in ihrer aktuellen Ausgabe mit besonderer Empfehlung der Redaktion und erg&#228;nzt durch einen Kommentar (DOI: 10.1103/PhysRevLett.108.197204 und DOI: 10.1103/Physics.5.53).</description>
   <pubDate>07 May 2012 17:41:13</pubDate>
</item>


<item>
   <title>BMBF-Forschungsprojekt DBS SMART gestartet</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-05-07DBS_SMART.html</link>
   <description>K&#246;ln, J&#252;lich, 7. Mai 2012 &#8211; Die Therapie mit einem Hirnschrittmacher ist f&#252;r viele Parkinson-Patienten eine gro&#223;e Hilfe. Doch die Behandlung hat oft Nebenwirkungen. In dem vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) gef&#246;rderten Projekt DBS SMART soll ein neuartiger, implantierbarer Schrittmacher f&#252;r die klinische Forschung entwickelt werden, der die Symptome mit Methoden der modernen Mathematik deutlich schonender und dauerhafter unterdr&#252;ckt. Zum Projektstart am Freitag, den 4. Mai 2012, &#252;bergab Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekret&#228;r im BMBF, die Zuwendungsbescheide im Gesamtwert von 1,32 Mio. Euro an die ANM Adaptive Neuromodulation GmbH, das Forschungszentrum J&#252;lich und das Universit&#228;tsklinikum K&#246;ln.</description>
   <pubDate>04 May 2012 17:50:13</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Take-off f&#252;r PEGASOS</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/2012-05-04Take-off_PEGASOS.html</link>
   <description>J&#252;lich/Friedrichshafen, 4. Mai 2012 &#8211; Heute fiel der offizielle Startschuss f&#252;r den bisher l&#228;ngsten Einsatz des Zeppelins NT f&#252;r die Klimaforschung &#8211; koordiniert von J&#252;licher Wissenschaftlern. Insgesamt zwanzig Wochen fliegt das Luftschiff quer durch Europa und misst die Luftzusammensetzung in den Niederlanden, Italien, &#252;ber der Adria und schlie&#223;lich 2013 &#252;ber Finnland. Die Messfl&#252;ge sind Teil des EU-Gro&#223;forschungsprojekts &#8222;PEGASOS&#8220;, in dem 26 Partner aus 14 europ&#228;ischen Staaten sowie Israel Zusammenh&#228;nge zwischen Atmosph&#228;renchemie und Klimawandel erforschen. Bundesforschungsministerin Annette Schavan w&#252;rdigte beim feierlichen Auftakt der Kampagne in Friedrichshafen das Projekt. &#8222;Das europ&#228;ische Gro&#223;projekt PEGASOS und die Forschungsfl&#252;ge des Zeppelins NT leisten einen wichtigen Beitrag f&#252;r den Klimaschutz und die moderne Nachhaltigkeitsforschung&#8220;, sagte Schavan. Robert-Jan Smits, Generaldirektor f&#252;r Forschung und Innovation bei der Europ&#228;ischen Union, bezeichnete das vom 7. Forschungsrahmenprogramm der EU gef&#246;rderte Projekt als ma&#223;geblich f&#252;r eine gemeinsame europ&#228;ische Strategie zur Verbesserung der Luftqualit&#228;t und eine wirksamere Bek&#228;mpfung des Klimawandels.</description>
   <pubDate>04 May 2012 10:55:15</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Nanomagnete nach Ma&#223;</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-05-03Nanomagnete.html</link>
   <description>J&#252;lich, 3. Mai 2012 - Winzige Magnete, aufgebaut aus nur einigen wenigen Atomen, k&#246;nnten die Bausteine einer zuk&#252;nftigen Informationstechnologie bilden, die schneller als heute ist, weniger Energie verbraucht und neue Funktionalit&#228;ten besitzt. Wie sich solche Nanomagnete mit definierter magnetischer Struktur ma&#223;schneidern lassen, basierend auf dem Wissen &#252;ber die physikalischen Wechselwirkungen zwischen den atomaren Bausteinen, zeigen nun J&#252;licher und Hamburger Forscher. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift &#8222;Nature Physics&#8220; nachzulesen (DOI 10.1038/NPHYS2299).</description>
   <pubDate>03 May 2012 16:25:21</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Elektrochemie auf atomarer Ebene</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-04-27Elektrochemie_atomare_Ebene.html</link>
   <description>J&#252;lich, 29. April 2012. Forscher aus J&#252;lich, Aachen und Tsukuba in Japan zeigen eine neue M&#246;glichkeit, elektrochemische Prozesse auf atomarer Skala zu studieren. Die Methode k&#246;nnte helfen, die Energieeffizienz solcher Systeme zu verbessern. Elektrochemische Systeme sollen zuk&#252;nftig eine neue Form schneller und energiesparender Arbeitsspeicher in der Informationstechnologie erm&#246;glichen. Die Methodik er&#246;ffnet au&#223;erdem neue M&#246;glichkeiten der Untersuchung und Optimierung von Systemen, wie Brennstoffzellen, Batterien, chemischen Sensoren und Katalysatoren. Nachzulesen sind die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift &#8222;Nature Materials&#8220; (DOI: 10.1038/NMAT3307).</description>
   <pubDate>27 Apr 2012 11:19:09</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Elfter &#8222;Girls&#8217; Day&#8220; im Forschungszentrum J&#252;lich</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-04-26GirlsDay.html</link>
   <description>J&#252;lich, 26. April 2012 &#8211; Proteine, Bakterien, Elektronenmikroskope: Nur drei Themen, die beim diesj&#228;hrigen &#8222;Girls&#8217; Day&#8220; im Forschungszentrum J&#252;lich auf dem Stundenplan standen. 28 M&#228;dchen und junge Frauen der Jahrgangsstufen 5 bis 13 informierten sich &#252;ber Berufe im naturwissenschaftlich-technischen, handwerklichen und im IT-Bereich.</description>
   <pubDate>26 Apr 2012 12:39:08</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Flug in eisige Wolken</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-04-25Wolken.html</link>
   <description>J&#252;lich, 24. April 2012 - F&#252;r Klimamodelle sind Mischphasenwolken, die sich aus Eiskristallen und Wassertropfen zusammensetzen, von gro&#223;er Bedeutung. &#220;ber deren Eigenschaften soll jetzt die VerDI-Kampagne (Vertical Distribution of Ice in Arctic Clouds) Aufschluss geben: Koordiniert durch die Universit&#228;t Leipzig ist das Forschungsflugzeug &quot;Polar 5&quot; am Sonntag, den 22. April 2012, von der kanadischen Stadt Inuvik aus in die Arktis gestartet. Mit an Bord ist auch das Spektrometer NIXE-CAPS, mit dem Wissenschaftler des Forschungszentrums J&#252;lich die Wolkenpartikel untersuchen.</description>
   <pubDate>25 Apr 2012 09:17:03</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Die T&#252;cken der Proteinfaltung</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-04-20Proteinentfaltung.html</link>
   <description>J&#252;lich / D&#252;sseldorf, 20. April 2012 &#8211; Alzheimer, Parkinson, Creutzfeld-Jakob &#8211; bei allen diesen Krankheiten lassen sich auff&#228;llig viele wasserunl&#246;sliche Proteinablagerungen, sogenannte Amyloid-Plaques, an Stelle gesunder Zellen beobachten. Einem Team von Wissenschaftlern um Dr. Philipp Neudecker vom Forschungszentrum J&#252;lich und der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf ist es nun gelungen, das Entstehen von Amyloid-Plaques genauer zu untersuchen. Dieses Wissen er&#246;ffnet den Weg zu neuen M&#246;glichkeiten der Diagnose und Therapie. Die renommierte Fachzeitschrift &#8222;Science&#8220; stellt die Ergebnisse in ihrer aktuellen Ausgabe vor.</description>
   <pubDate>20 Apr 2012 13:35:52</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Hannover Messe: J&#252;licher Rekord-Brennstoffzellen auf Energy 2012</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-04-19Hannovermesse2012.html</link>
   <description>J&#252;lich / Hannover, 19. April 2012 &#8211; J&#252;licher Wissenschaftler stellen auf der Hannover Messe (23. &#8211; 27. April, Halle 27 / Stand C68) Brennstoffzellen vor, die weltweit Ma&#223;st&#228;be setzen und mehrere Weltrekorde aufgestellt haben. Interessant f&#252;r Nachwuchswissenschaftler: Am Messestand gibt es Informationen zum Berufseinstieg. In Halle 2 pr&#228;sentiert sich die J&#252;lich Aachen Research Alliance (JARA) mit einem eigenen Stand (C32).</description>
   <pubDate>18 Apr 2012 13:27:08</pubDate>
</item>


<item>
   <title>2. Europ&#228;ische Energiekonferenz &#8211; European Energy Conference (E2C)</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-04-10E2C.html</link>
   <description>J&#252;lich, Maastricht 10. April 2012 &#8211; Wie sieht Europas Energiesystem der Zukunft aus? Welche Entwicklungen sind in verschiedenen Energiesektoren zu verzeichnen? Was f&#252;r ein Potenzial steckt in derzeit verfolgten Technologien, von fossilen Kraftwerken &#252;ber Brennstoffzellen bis hin zur Kernfusion? Drei europ&#228;ische Wissenschaftsorganisationen haben f&#252;hrende internationale Experten aus verschiedenen, breit gef&#228;cherten Bereichen vom 17. bis 20. April nach Maastricht eingeladen, um eine gemeinsame Vision f&#252;r ein zuk&#252;nftiges europ&#228;isches Energiesystem zu entwerfen.</description>
   <pubDate>10 Apr 2012 10:32:00</pubDate>
</item>


<item>
   <title>&quot;Mirror-Station&quot;: J&#252;lich entwickelt optische Komponenten f&#252;r ITER</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-04-02MirrorStation.html</link>
   <description>J&#252;lich, 2. April 2012 &#8211; Eine vom Forschungszentrum J&#252;lich koordinierte internationale Arbeitsgruppe hat ein neues Spiegelsystem f&#252;r den Fusionsreaktor ITER, den n&#228;chsten gro&#223;en Schritt der weltweiten Fusionsforschung, und seine Nachfolger fertiggestellt. Die &#8222;Mirror-Station&#8220; hat selbstschlie&#223;ende Abdeckklappen, um optische Komponenten vor Verunreinigen durch Partikelstr&#246;me in der Brennkammer zu sch&#252;tzen. Seit Mitte M&#228;rz testen die Forscher das Modul in den USA auf seine Praxistauglichkeit.</description>
   <pubDate>02 Apr 2012 09:12:04</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Ordnung im Dschungel der Hirnrindenstruktur</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-30Hirnrinden.html</link>
   <description>J&#252;lich, 30. M&#228;rz 2012 &#8211; Rund 20 Milliarden Nervenzellen arbeiten &#252;ber Synapsen, Transmitter, Rezeptoren und Faserstr&#228;nge in etwa 200 verschiedenen Regionen der Gro&#223;hirnrinde zusammen. T&#228;glich werden neue Details bekannt. Doch nur die Entdeckung grunds&#228;tzlicher Regeln im Dschungel der Hirnstruktur kann einen Weg zum Verst&#228;ndnis dieser unvorstellbar komplexen Organisation er&#246;ffnen. Wie die J&#252;licher Neurowissenschaftler Prof. Katrin Amunts und Prof. Karl Zilles in der heutigen Ausgabe des &#8222;Science&#8220;-Magazins ausf&#252;hren, unterst&#252;tzen aktuelle Forschungsergebnisse die Theorie einer geometrisch geordneten und hierarchisch arbeitenden &#8222;Schaltzentrale&#8220;.</description>
   <pubDate>30 Mar 2012 11:33:20</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Europ&#228;ische Partnerschaft f&#252;r Stapelsolarzellen der n&#228;chsten Generation</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-28Kickoff_FastTrack.html</link>
   <description>J&#252;lich, 28. M&#228;rz 2012 &#8211; D&#252;nnschichtsolarmodule sind eine kosteng&#252;nstige und flexibel einsetzbare Alternative zu traditionellen Solarzellen aus kristallinem Silizium. Um diese Technologie weiter zu optimieren, haben sich 18 f&#252;hrende Industrie- und Forschungspartner in dem EU-Projekt &#8222;Fast Track&#8220; zusammengeschlossen. In den n&#228;chsten drei Jahren soll ein marktreifer Prototyp mit einem Wirkungsgrad von 12 Prozent entstehen. Das Vorhaben wird vom Forschungszentrum J&#252;lich koordiniert und mit insgesamt 9,3 Millionen von der EU gef&#246;rdert. Das zweit&#228;gige Kick-off Treffen findet ab heute am Forschungszentrum J&#252;lich statt.</description>
   <pubDate>28 Mar 2012 15:45:00</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Professor Katrin Amunts f&#252;r Deutschen Ethikrat vorgeschlagen</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-28Amunts_Ethikrat.html</link>
   <description>J&#252;lich, 28. M&#228;rz 2012 &#8211; Gro&#223;e Ehre f&#252;r J&#252;licher Forscherin: Professor Katrin Amunts, Direktorin des Instituts f&#252;r Neurowissenschaften und Medizin - Strukturelle und funktionelle Organisation des Gehirns (INM-1) im Forschungszentrum J&#252;lich, ist von der Bundesregierung als Mitglied des Deutschen Ethikrates vorgeschlagen worden.</description>
   <pubDate>28 Mar 2012 09:22:09</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Schizophrenie fr&#252;her diagnostizieren</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-26Schizophrenie.html</link>
   <description>J&#252;lich / D&#252;sseldorf, 26. M&#228;rz 2012 &#8211; Auch bei gesunden Kindern von Schizophrenie-Patienten ist die Kommunikation zwischen den Hirnregionen gest&#246;rt. Das haben Wissenschaftler des Forschungszentrums J&#252;lich, der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf und der Wayne State University in Detroit herausgefunden. Sie untersuchten die Gehirnaktivit&#228;t der Probanden und schlossen dann durch mathematische Modelle auf die Interaktion zwischen den Hirnregionen. Die Ergebnisse sollen helfen, Schizophrenie fr&#252;her diagnostizieren zu k&#246;nnen. Die Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift &#8222;Archives of General Psychiatry&#8220;.</description>
   <pubDate>26 Mar 2012 09:24:22</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Vortrag: Energieversorgung aus ethischer und politischer Sicht</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-22Energieversorgung.html</link>
   <description></description>
   <pubDate>22 Mar 2012 15:25:07</pubDate>
</item>


<item>
   <title>M&#228;dchen-Technik-Tage im Forschungszentrum</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-22Maedchentage2012.html</link>
   <description></description>
   <pubDate>22 Mar 2012 11:27:54</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Ma&#223;geschneiderte Werkstoffe f&#252;r die Energiewende</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-22Portfolio_Materialforschung.html</link>
   <description>J&#252;lich, 22. M&#228;rz 2012 &#8211; Der Umbau des Energiesystems erfordert grundlegende Innovationen auf dem Energiesektor, die auf neuen Materialien aufbauen. Um die computergest&#252;tzte Entwicklung von solchen neuartigen Werkstoffen zu beschleunigen, wird die Helmholtz-Gemeinschaft &#8222;Materialforschung f&#252;r die zuk&#252;nftige Energieversorgung&#8220; in einem neuen Energie-Portfoliothema finanzieren. Anwendungsfelder sind D&#252;nnschichtsolarzellen und Hochtemperaturwerkstoffe. Insgesamt sind neben dem koordinierenden Forschungszentrum J&#252;lich f&#252;nf Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt, die das Vorhaben von 2012 bis 2016 mit zus&#228;tzlichen 21 Mio. Euro f&#246;rdert.</description>
   <pubDate>22 Mar 2012 10:10:41</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Publikationen zur CR&#174;-Neuromodulation bei Tinnitus</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-20Neuromodulation.html</link>
   <description>J&#252;lich, 20. M&#228;rz 2012 &#8211; Die Behandlung von chronisch-tonalem Tinnitus mit gezielten akustischen Reizen (Coordinated Reset, CR&#174;) zeigt signifikante Therapieeffekte. Sie f&#252;hrt au&#223;erdem zu einer signifikanten Abnahme der krankhaften Hirnaktivit&#228;t, die dem Tinnitus zugrunde liegt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins &#8222;Restorative Neurology and Neuroscience&#8220; pr&#228;sentiert wird. In drei weiteren Fachpublikationen stellen Wissenschaftler um Prof. Peter Tass vom Forschungszentrum J&#252;lich die theoretischen Grundlagen zur Anwendung und Wirkweise der Therapie vor.</description>
   <pubDate>20 Mar 2012 18:07:53</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Neutronenforschung in J&#252;lich und Garching gef&#246;rdert</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-20NMI3.html</link>
   <description>J&#252;lich, 20. M&#228;rz 2012 - Das Forschungszentrum J&#252;lich erh&#228;lt 650.000 Euro F&#246;rdergeld aus dem 7. EU-Rahmenprogramm f&#252;r die Weiterentwicklung von Instrumenten und deren Komponenten f&#252;r die Forschung mit Neutronen. Mit weiteren 1,6 Millionen Euro wird der wissenschaftliche Nutzerbetrieb des Forschungszentrums J&#252;lich und der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) in Garching bei M&#252;nchen gef&#246;rdert. Dort betreibt J&#252;lich die meisten seiner Neutroneninstrumente und stellt sie Wissenschaft und Industrie zur Verf&#252;gung. Mit dem F&#246;rdergeld wird in den kommenden 4 Jahren der Zugang europ&#228;ischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den Ger&#228;ten im Rahmen des europ&#228;ischen Forschungskonsortiums &#8222;Neutron Scattering and Muon Spectroscopy Integrated Initiative&#8220; (NMI3) gef&#246;rdert.</description>
   <pubDate>20 Mar 2012 09:22:05</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Weltrekord: J&#252;licher Brennstoffzelle bricht 40.000-Stunden-Marke</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-19Rekord_SOFC.html</link>
   <description>J&#252;lich, 19. M&#228;rz 2012 &#8211; Eine planare Festoxid-Brennstoffzelle aus J&#252;lich hat die Grenze von 40.000 Betriebsstunden &#252;berschritten. Damit &#252;bertraf sie weltweit erstmalig den Grenzwert f&#252;r den wirtschaftlichen Einsatz in station&#228;ren Anwendungen, der einer Betriebszeit von 5 Jahren entspricht. Wegen des guten Wirkungsgrads und der hohen Betriebstemperatur zielt die Entwicklung dieses Brennstoffzellentyps insbesondere auf ortfeste Anwendungen ab, wie etwa dezentrale Anlagen zur Versorgung privater Haushalte.</description>
   <pubDate>19 Mar 2012 10:42:00</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Mehr Ausbildungspl&#228;tze im Forschungszentrum</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-19Ausbildung.html</link>
   <description>J&#252;lich, 19. M&#228;rz 2012 &#8211; Das Forschungszentrum J&#252;lich erh&#246;ht noch mit diesem Jahr die Zahl seiner Ausbildungspl&#228;tze. Ab 2012 werden j&#228;hrlich bis zu 115 Auszubildende eingestellt. Damit stehen derzeit noch mehr als 50 Ausbildungspl&#228;tze potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern offen.</description>
   <pubDate>19 Mar 2012 10:15:25</pubDate>
</item>


<item>
   <title>&quot;Eine Region mit viel Potenzial&quot;</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-13RegionMitPotenzial.html</link>
   <description>J&#252;lich, 13. M&#228;rz 2012 &#8211; An der diesj&#228;hrigen IFF-Ferienschule des Forschungszentrums J&#252;lich nehmen erstmals auch neun Pal&#228;stinenserinnen und Pal&#228;stinenser teil. Zwei Wochen lang sind die Nachwuchswissenschaftler der Universit&#228;ten Al Quds, Birzeit und An Najah zu Gast in J&#252;lich. Ein Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Pal&#228;stina im Bereich Bildung und Forschung zu st&#228;rken.</description>
   <pubDate>13 Mar 2012 11:22:20</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Optische Kontrolle des Magnetismus</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-12OptischeKontrolle.html</link>
   <description>J&#252;lich / Kaiserslautern, 12. M&#228;rz 2012 - Magnetische Schaltvorg&#228;nge bilden die Grundlage der Informationsverarbeitung und -speicherung. Magnetische Medien speichern Daten in winzigen magnetischen Bereichen, die bisher meist durch Magnetpulse eingeschrieben werden. Lichtpulse k&#246;nnten diese Aufgabe wesentlich schneller erledigen. Solche Pulse lassen sich heute schon mit einer Dauer von weniger als einer Billionstel Millisekunde (10-15 Sekunden) herstellen. Einen entscheidenden Beitrag zum besseren Verst&#228;ndnis, wie sich magneto-optisches Schalten kontrollieren l&#228;sst, liefert nun ein internationales Forscherteam. Die Physiker des Forschungszentrums J&#252;lich, des Landesforschungszentrums OPTIMAS in Kaiserslautern sowie der Universit&#228;t von Colorado und des National Institut of Standards and Technology im US-amerikanischen Boulder berichten davon in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift &quot;PNAS&quot;.</description>
   <pubDate>12 Mar 2012 10:18:28</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Partnerschaften im Gehirn</title>
   <link>http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2012/12-03-08PLoSCB.html</link>
   <description>J&#252;lich/Wako-Shi, 8. M&#228;rz 2012 &#8211; Wie kommunizieren Nervenzellen im Gehirn miteinander? Eine g&#228;ngige Theorie besagt, dass nicht einzelne Zellen Signale untereinander austauschen. Stattdessen findet dieser Austausch zwischen Zellverb&#252;nden statt. Forscher aus Japan, den USA und Deutschland haben nun ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem sich diese Annahme &#252;berpr&#252;fen l&#228;sst. Die Ergebnisse ihrer Arbeit pr&#228;sentieren sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift &#8222;PLoS Computational Biology&#8220;.</description>
   <pubDate>07 Mar 2012 15:49:43</pubDate>
</item>
  </channel>
</rss>
