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Ausstellung zum Jülicher Festvortrag 2017

3D-Polarized Light Imaging

j_e_2017_339_jpgCopyright: Forschungszentrum Jülich


3D-Polarized Light Imaging (3D-PLI) nutzt Techniken der Polarisationsmikroskopie zur Aufdeckung und Untersuchung der Nervenfaserbahnarchitektur des menschlichen Gehirns. Gemessen werden haardünne, ungefärbte, histologische Hirnschnitte, die zwischen rotierenden Polarisationsfiltern durchleuchtet werden. Trifft das Licht auf Nervenfaserbahnen, ändert es seine Eigenschaften, abhängig von der Hirnregion und den Verläufen der Nervenfasern. Dieser Effekt entsteht durch die Doppelbrechung.

Picasso

j_e_2017_347_jpgCopyright: Forschungszentrum Jülich


Picasso ist ein transportables System zur Visualisierung von 2D- und 3D-Datensätzen des Gehirns. Dargestellt werden im Rahmen der Ausstellung exemplarische wissenschaftliche Ergebnisse des Human Brain Project, einem Flaggschiff-Projekt der europäischen Kommission, das zukunftsweisende Technologien fördert. Gezeigt werden unter anderem 3D-PLI (Polarized Light Imaging) Faserbahnkarten des visuellen Cortex sowie die Integration multimodaler Volumendatensätze in das BigBrain.

Literatur zum Thema

j_e_2017_270_jpgCopyright: Forschungszentrum Jülich


Die Cytoarchitektonik der Hirnrinde des erwachsenen Menschen
Economo, C. and Koskinas, G.N. (1925) Wien, Berlin: Springer

Anatomie des Centres Nerveux
Dejerine, J. (1895) Paris: Rueff et Cie

Vergleichende Lokalisationslehre der Großhirnrinde
Brodmann, K. (1909) Leipzig: Barth

3D-Hirnmodell und die Alzheimer-Krankheit

j_e_2017_283_jpgCopyright: Forschungszentrum Jülich


Die linke Hälfte des Hirnmodells ist die eines Patienten mit Alzheimerscher Demenz, die rechte Hirnhälfte ist die eines gesunden Menschen. Das erkrankte Gehirn zeigt ein kleineres Volumen sowie tiefere und breitere Sulci (Furchen). Zu sehen sind auch die MRT-Aufnahmen des Patienten.

Hello my name is Roboy

j_e_2017_247_jpgCopyright: Forschungszentrum Jülich


Roboy Junior is probably the most human robot in the world and the first anthropomimetic robot in the Human Brain Project (HBP). He has a human-like skeleton and muscle structure and uses them as humans do. This makes him safe to interact with, but also the perfect robot for the HBP. Because when you test theories about how the brain controls a body, you will need a body that works like a human body. To ensure unrestricted robot development we keep all results open source.

MiRo – brain-based companion robots

j_e_2017_339_jpgCopyright: Forschungszentrum Jülich


The MiRo robot contains simulated brain regions which communicate with each other in a way that is similar to the human brain: by inhibition, excitation and feedforward- feedback loops. This brain-like architecture allows MiRo to approach moving objects, including people, and show an emotion-like response. These little robots are crucially relevant to the Human Brain Project, as they allow us to see how brain models could be used in robots for use in education, therapy, and assistive living.

Neuromorphic Computing: BrainScaleS-1 Wafer

j_e_2017_253_jpgCopyright: Forschungszentrum Jülich


BrainScaleS ist ein neuromorphes System, bei dem Prinzipien der neuronalen Informationsverarbeitung im Gehirn auf Chips (Wafer) übertragen werden. Die Membranspannung der (stark vereinfachten) „Neuronen“ wird nicht simuliert, sondern ist als echte Spannung auf den Wafern vorhanden (Emulation). Auf jedem Wafer stehen ca. 200.000 Punkt-„Neurone“ und 44 Millionen „Synapsen“ zur Verfügung, um z. B. Lern- und Entwicklungsprozesse tausendfach beschleunigt untersuchen zu können.


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