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Wettbewerb EnergieForschung.NRW 2009
[Quelle: : Forscher am Solar-Institut Jülich der FH Aachen (Foto: Kraftanlagen München GmbH)]

Zweiter Wettbewerb EnergieForschung.NRW(2009)

des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen

Im Rahmen des EU-NRW-Programms - "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007 - 2013" (EFRE)
wurde am 14.Dezember 2009 der Förderwettbewerb EnergieForschung.NRW, nach erfolgreicher Durchführung der ersten Runde, nun zum zweiten Mal ausgerufen.

Gesucht: Die besten Ideen für Simulation, Entwicklung und Anwendung

Mit dem Förderwettbewerb "EnergieForschung.NRW - innovative Energietechnologien für morgen" will das Land Nordrhein-Westfalen weitere Forschungs- und Entwicklungsimpulse zur Stärkung des Zukunftsmarktes Energie geben, Arbeitsplätze sichern bzw. neue schaffen. Darüber hinaus sollen die angestoßenen Projekte wichtige Elemente zur Umsetzung des Konzeptes EnergieForschung.NRW der Landesregierung aus dem Jahre 2007 sein. Damit tragen sie dazu bei, dass Nordrhein-Westfalen seinen in der Energie- und Klimaschutzstrategie aus dem Jahre 2008 gesetzten Zielen gerecht werden kann.

Im Mittelpunkt steht die Förderung der Innovationskraft kleiner und mittelständischer Unternehmen in NRW. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen Produktoder Prozessinnovationen entlang der Wertschöpfungsketten beschleunigen und überbetriebliche Kooperationen anstoßen. Der Wettbewerb zielt daneben darauf ab, die Stärken des Clusters EnergieForschung.NRW zu stärken und der Energieforschung in NRW eine bessere Sichtbarkeit - auch international - zu verleihen.

Innovationen fördern

Themenfelder

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen möchte mit dem Förderwettbewerb EnergieForschung.NRW Projekte initiieren und finanziell unterstützen, die sich insbesondere mit wissenschaftlich-technischen Fragestellungen zur effizienten Nutzung von Energie befassen. Themenschwerpunkte des Wettbewerbs sind:

  • Anwendung von Simulationstools in der Energietechnik und der Energieökonomik
  • Be- und Verarbeitung von Hochtemperaturmaterialien in der Energietechnik
  • Nutzung von Hochtemperaturprozesswärme in Verbindung mit fossiler, nuklearer und solarer Kraftwerkstechnik
  • Biologische Erzeugung von Energieträgern:

    • Dezentrale Konversion von Biomasse
    • Begleitforschung zum Thema Biogasanlagen

Teilnahme

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und freie Berufe
  • sonstige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und der Arbeitnehmer
  • Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen, wenn diese im Verbund mit Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Projekte mit unmittelbarem Transferbezug umsetzen

 Wettbewerbsaufruf (PDF, 647 kB)
 Informationsveranstaltung (PDF, 748 kB)
 Flyer (PDF, 372 kB)

Aktueller Stand:
Mai 2010Auswahl der Projektskizzen durch die Jury
 Von der Jury zur Förderung vorgeschlagene Projekte (PDF, 75 kB)
18.03.2010Deadline
Bis zur Einreichfrist lagen 56 Wettbewerbsbeiträge mit 183 Partnern vor.
Sie verteilen sich auf die Wettbewerbsthemen wie folgt :
Simulation
Hochtemperaturmaterialien
Nutzung Hochtemperaturabwärme
Bio
Wild Card
29 Skizzen
3 Skizzen
3 Skizzen
18 Skizzen
3 Skizzen

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