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Heißes Materiallabor

Das Heiße Materiallabor (HML) befindet sich im Gebäude des ehemaligen Brennstoffzellenlabors (BZL) des Forschungszentrums.
Neben einem Kontrollbereich, zur Untersuchung schwach radioaktiver Materialien, verfügt das Labor über einen Trakt mit drei Heißen Zellen.

Bei diesen Zellen handelt es sich um gas- und staubdichte Boxen mit gusseisernen Abschirmwänden und strahlensicheren Fenstern. Die Handhabung der Proben in diesen Heißen Zellen erfolgt mit Hilfe von Manipulatoren.


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Neben Arbeiten mit radioaktiven Stoffen können z.T. auch Arbeiten mit toxischen Materialien (z.B. Beryllium) durchgeführt werden. Den Schwerpunkt der Arbeiten im HML stellen Wärmeflussexperimente zur Charakterisierung von Werkstoffen und Komponenten für die Kernfusion dar.
Das Labor befindet sich zurzeit im Umbau, so dass gegenwärtig nur nicht-aktive Proben gehandhabt werden dürfen. Zwischenzeitlich kann ein Teil der Untersuchungen an bestrahlten Proben in den  Großen Heißen Zellen (GHZ) durchgeführt werden.

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