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Hinweise für Studierende aus dem Ausland

Beschäftigungserlaubnis für Studierende aus außereuropäischen Staaten sowie den neuen EU-Beitrittsländern Bulgarien, Kroatien und Rumänen

Studentinnen und Studenten, die nicht an einer deutschen Universität immatrikuliert sind, brauchen für die Durchführung eines Praktikums oder die Anfertigung einer Abschlussarbeit im Forschungszentrum Jülich vor Einreise in die Bundesrepublik Deutschland die Zustimmung durch die Bundesagentur für Arbeit nach § 2 Nr. 3 Beschäftigungsverordnung (BeschV). Die Antragstellung erfolgt durch International Advisory Services. Dieser betreut alle ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Studierende, Doktorand/innen, Stipendiat/innen, Gastwissenschaftler/innen, Professor/innen) sowie deren Familien in ausländer- und sozialrechtlichen Angelegenheiten.

Erst nach Vorlage der schriftlichen Bestätigung durch die Zentrale Arbeitsvermittlung (ZAV) kann die Tätigkeit im Forschungszentrum aufgenommen werden.


Förderprogramme für internationale Studierende

Verschiedene Förderprogramme unterstützen insbesondere Studierende aus dem Ausland, bereits frühzeitig Forschungsmöglichkeiten kennenzulernen und selbst praktische Erfahrungen zu sammeln.

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Wenden Sie sich bei Fragen rund um die Befragung gerne an:webumfrage@fz-juelich.de.

 

Ihr Team des Forschungszentrums Jülich

 

Hinweis: Zur anonymen Auswertung Ihrer Daten hat das Forschungszentrum Jülich das Markforschungsinstitut SKOPOS mit der Durchführung und Auswertung der Befragung beauftragt. SKOPOS handelt in übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.) und der ESOMAR (Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung). Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.