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Geschäftsbereich Sicherheit und Strahlenschutz

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Indirekte Bestimmung der Körperaktivität durch Ausscheidungsanalysen

Die zur Überwachung auf Alpha- und Betastrahler erforderlichen Analysen von Ausscheidungen (Urin, Stuhl, etc.) werden im Ausscheidungsmesslabor durchgeführt. Alphastrahler (U-234, U-235, U-238, Ra-226, Am-241, Cm-242/244, Np-237, Po-210, Pu-238, Pu-239/240, Th-228, Th-230, Th-232) und Betastrahler (H-3, C-14, P-32, P-33, S-35, Pb-210, Sr-90, Y-90) werden mit dem jeweils geeigneten Messverfahren bestimmt.

Dabei kommen folgende Messverfahren zum Einsatz:

  • Alpha-Spektrometrie
  • Flüssigszintillationszähler (LSC)
  • Low-Level-Beta-Messplatz
  • Massenspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS)

Messanordnungen im radiochemischen LaborMessanordnungen im radiochemischen Labor

Die folgende Tabelle zeigt einen Überblick über das Leistungsangebot des Ausscheidungsmesslabors (Stand vom 14.06.2011).

Preisliste

* Nachweisgrenze (NWG) mit k1-α = 3,0 und k1-β = 1,645 berechnet. Sie repräsentieren mittlere Werte, da die variierende chemische Ausbeute und Nachweiswahrscheinlichkeit (Quench, Selbstabsorption) mit in die Berechnung der NWG eingehen.
** Nuklidgruppe aus Am, Cm
*** Nuklidgruppe aus U (ICP-MS), Pu, Am, Cm

Ansprechpartner:

Martina Froning

Dr. Myroslav Zoriy (Technische Fragen)

Ausgabe Probensammelgefäße: Geb. 04.3, Raum 234/235 (8:00 - 12:00 Uhr)

Telefonische Anfrage: (02461) 61-5198


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