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Geschäftsbereich Sicherheit und Strahlenschutz

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Geschichte der Werkfeuerwehr

Im Jahre 1960 wurde die Werkfeuerwehr auf Anordnung der damaligen Bezirksregierung Aachen aufgrund der im Bau befindlichen Reaktoren und Institute gegründet.

Mit der Inbetriebnahme der Reaktoren wurde der eingerichteten Feuerwehr am 19.06.1962, durch den Regierungspräsidenten, die Anerkennung als Werkfeuerwehr ausgesprochen. Dabei wurde damals festgelegt, dass die Werkfeuerwehr mit 20 hauptamtlichen Kräften (Zugstärke) rund um die Uhr vor Ort sein muss.

1970 wurde zur Unterstützung der hauptamtlichen Kräfte eine nebenberufliche Einheit der Werkfeuerwehr gegründet.

Mit der Abschaltung des letzten Forschungsreaktors im Jahre 2006 beantragte das Forschungszentrum Jülich die Bezirksregierung Köln mit einer Begutachtung der neuen Gefährdungssituation im Forschungszentrum Jülich und eine Anpassung der Werkfeuerwehr. 

Aus diesem Grund kam es dann im Jahre 2007 zu einem neuen Anerkennungsbescheid der Bezirksregierung Köln für die Werkfeuerwehr des Forschungszentrums Jülich. Dieser schrieb für die hauptberufliche Einheit der Werkfeuerwehr 16 Funktionsstellen und für die nebenberufliche Einheit der Werkfeuerwehr 9 Funktionsstellen fest.

Die hauptberufliche Einheit verfügt zurzeit über ca. 65 Mitarbeiter, die nebenberufliche Einheit über ca. 30 Mitarbeiter.


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