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Geschäftsbereich Sicherheit und Strahlenschutz

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Qualitätsmanagement

Seit Anfang 2010 betreibt die Werkfeuerwehr ein Qualitätsmanagementsystem. Es ist schon immer das oberste Gebot einer jeden Feuerwehr, Menschen so schnell wie möglich und so gut wie möglich zu helfen. Das Qualitätsmanagementsystem bietet hier eine gute Grundlage diesem Ziel, und das sowohl im Einsatzdienst, wie auch im Dienstleistungsbereich, nahe zu kommen.

 

Die Stützpfeiler der Qualität sind:

  • Qualifiziertes Personal,
  • Geeignete Arbeitsmittel und Ausstattung,
  • so wie ein funktionierendes Fehlermanagement.

In diesen Bereichen setzt das Qualitätsmanagement an um Qualifikationsbedarf zu erkennen, Arbeitsmittel funktionstüchtig zu erhalten und auf aktuellem Stand zu halten und Fehler zu reduzieren und aus Fehlern für die Zukunft zu lernen.

Das Ganze wird unterstützt durch vereinheitlichen und vereinfachen von Arbeitsabläufen und deren Darstellung in Verfahrensanweisungen und Standardarbeitsanweisungen, so wie Prozessbeschreibungen.

Ein Wichtiger Bestandteil des Qualitätsmanagements ist die Arbeitssicherheit, damit die Leute die für Ihre Sicherheit sorgen selber sicher arbeiten können und das qualifizierte Personal nicht durch Unfälle reduziert wird.

Aus diesem Grund existieren für alle gefährlichen Arbeitsmittel und gefährlichen Arbeiten im Dienstleistungsbereich Gefährdungsbeurteilungen, anhand derer die Mittarbeiter regelmäßig unterwiesen werden.

Für den Einsatz- und Ausbildungsdienst existieren ebenfalls Gefährdungsbeurteilungen, bzw. werden bei Ausbildungen an gefährlichen Arbeitsmittel, bzw. in gefährlichen Arbeiten, sowie bei Einsatzübungen im Vorfeld, spezielle auf die jeweilige Situation angestimmt erstellt und die beteiligten Personen danach unterwiesen.

Ansprechpartner

Heinrich Loup

Heinrich Loup

Teamleiter

Innerer Dienst S-FI

Qualitätsbeauftragter

Robert Roden

Robert Roden

Bereichsleiter

Arbeitssicherheit


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