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Institute for Advanced Simulation (IAS)

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Beantragung von Rechenzeit auf dem General-Purpose-Supercomputer JURECA

Anträge auf Rechenzeitressourcen auf JURECA müssen in der Regel von Antragstellern kommen, die an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland beschäftigt sind; die Nationalität der Antragsteller ("Principal Investigator, PI") spielt hierfür keine Rolle. Antragsteller aus Europa, aber außerhalb Deutschlands, werden auf die Möglichkeit hingewiesen, bei PRACE Anträge zu stellen. In besonderen Einzelfällen kann der NIC-Wissenschaftliche Rat in Abstimmung mit dem NIC-Direktorium zulassen, dass von dieser Regel abgewichen wird.

PIs müssen entsprechend ausgewiesene Wissenschaftler sein (bevorzugt mit Promotion oder einer vergleichbaren Qualifikation) und müssen in der Lage sein, das beantragte Vorhaben erfolgreich durchzuführen.

Die Vergabe von Rechnerressourcen wird vornehmlich anhand unabhängiger Gutachten und in Anlehnung an die Kriterien und Verfahrensweisen der Deutschen Forschungsgemeinschaft vorgenommen. Neben der wissenschaftlichen Relevanz des Projektes ist ein wichtiges Kriterium, dass das Projekt für die Nutzung des Rechners geeignet ist, insbesondere, dass es möglich ist, bei den Rechnungen eine große Anzahl von Prozessoren parallel zu benutzen.

Hinsichtlich der Nutzung des General-Purpose-Supercomputers JURECA beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Dieser Rechner besteht aus 1872 Rechnerknoten. Jeder Knoten verfügt über 2 Intel Haswell Prozessoren mit jeweils 12 Rechenkernen und besitzt 128 GB Speicher. Die kleinste verfügbare Partition für einen Programmlauf ist ein Rechnerknoten. Das System hat eine Spitzenleistung von ca. 1,6 Petaflop/s.

Die Rechenzeitkommission des John von Neumann-Instituts für Computing (NIC) begutachtet die Projektanträge und gibt Empfehlungen für die Bewilligung von Supercomputer-Ressourcen.

Rechenzeitperioden dauern ein Jahr, wobei Anträge zweimal jährlich gestellt werden können. Die kommende Rechenzeitperiode für die Supercomputer in Jülich wird am 1. Mai 2018 beginnen und am 30. April 2019 enden. Der Aufruf zur Antragseinreichung erfolgt am 22. Januar 2018.

Anträge für die kommende Rechenzeitperiode müssen bis zum 23. Februar 2018, 17:00 Uhr vorliegen.

Zur Beantragung von Rechenzeit bereiten Sie bitte zunächst einen ausführlichen Projektantrag vor, den Sie dem Elektronischen Fragebogen als PDF-Datei beifügen müssen. Beachten Sie bitte die Richtlinien zu Form, Inhalt und Umfang dieses Projektantrags. Achten Sie insbesondere darauf, dass

  • eine für die Gutachter nachvollziehbare Abschätzung der beantragten Rechenzeit gegeben wird,
  • ein Plot beigefügt wird, der die Skalierungseigenschaften des Programms unter realistischen Produktionsbedingungen zeigt und
  • dass eine Erklärung über laufende Projekte und gestellte Anträge an deutschen Supercomputer-Zentren und bei PRACE gegeben wird.

Falls Sie ergänzendes Material zum Projektantrag beilegen möchten (bisher unveröffentlichte Artikel etc.), bitten wir Sie, diese ebenfalls in einer zweiten PDF-Datei zu sammeln. Sie kann dem elektrontischen Fragebogen zusätzlich beifügt werden.

Füllen Sie bitte danach den Elektronischen Fragebogen vollständig aus und fügen Sie den ausführlichen Projektantrag als PDF-Datei und gegebenenfalls das ergänzende Material als zweite PDF-Datei hinzu.

Bitte achten Sie auf die Vollständigkeit Ihrer Angaben und überprüfen Sie diese sicherheitshalber. Senden Sie schließlich eine von Ihnen unterschriebene Kopie des ausgedruckten Antragsformulars und des PI-Agreements per E-Mail-Anhang oder per Post an das Koordinationsbüro für Rechenzeitvergabe.

Ansprechpartner und Adresse:
Koordinationsbüro für Rechenzeitvergabe
Jülich Supercomputing Centre
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich

Tel.: 02461 61-2200
Fax: 02461 61-2430
E-Mail: coordination-office@fz-juelich.de


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