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Institute for Advanced Simulation (IAS)

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Kooperationen

In zahlreichen Kooperationen spielt das Jülich Supercomputing Centre national und international eine prägende Rolle. Zu den Partnern gehören namhafte Firmen und wissenschaftliche Einrichtungen.

JARA-HPC (Jülich Aachen Research Alliance – Section High-Performance Computing)

In JARA-SIM (Jülich Aachen Research Alliance – Section High-Performance Computing bündeln das Forschungszentrum und die RWTH Aachen ihre Kompetenzen: Lehrstühle, DFG-Sonderforschungsbereiche, ein virtuelles Helmholtz-Institut, Studiengänge, Graduiertenschule und Elite-Ausbildung in der German Research School for Simulation Sciences. In der
Region Aachen-Jülich vernetzen sich damit universitäre und außeruniversitäre Forschung auf einmalige Weise.

John von Neumann-Institut für Computing (NIC)

Im Rahmen seines John von Neumann-Instituts für Computing (NIC) betreibt Jülich zusammen mit den Helmholtz-Partnerzentren DESY und GSI das traditionsreichste und
größte deutsche Höchstleistungsrechenzentrum.

Gauss Centre for Supercomputing (GCS)

Im 2007 auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan gegründeten Gauss Centre for Supercomputing (GCS) kooperiert das JSC mit den beiden anderen nationalen
Höchstleistungsrechenzentren in Stuttgart und München. GCS vertritt die deutschen Interessen im Supercomputing auf internationaler Ebene.

PRACE

Als Konsortialführer von PRACE (Partnership for Advanced Computing in Europe) erarbeitet Jülich konkrete Pläne, um die europäische Supercomputing-Infrastruktur aufzubauen und
an die Weltspitze zu führen. Die EU bewilligte für die Vorbereitungsphase bis 2010 rund 10 Millionen Euro. Weitere 10 Millionen tragen die Partner aus 16 europäischen Ländern
selbst bei. Jülich stellt mit dem Supercomputer JUGENE den ersten Rechner in der europäischen Supercomputer-Infrastruktur. Mit vorbereitenden Untersuchungen und Entwicklungen für die übernächste Generation von Supercomputern will das Projekt langfristige Entwicklungen anstoßen.

DEISA

Als Gründungsmitglied von DEISA (Distributed European Infrastructure for Supercomputing Applications) entwickelt das JSC mit 11 Partnern Methoden, um Forschern einen
einfachen und nahtlosen Zugang auf das europäische Supercomputernetz zu ermöglichen.


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