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Institut für Bio-und Geowissenschaften
Biotechnologie (IBG-1)

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Thailändischer Wissenschaftsminister zu Gast im Forschungszentrum
Jülich, 18. April 2018 – Ganz im Zeichen der Zusammenarbeit auf dem Feld der Bioökonomie stand der heutige Besuch des thailändischen Ministers für Wissenschaft und Technologie, Suvit Maesincee, in Jülich. Das Forschungszentrum sieht in der Bioökonomie eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Vorstandsmitglied Prof. Harald Bolt stellte dem Minister und seiner Delegation das „Bioeconomy Science Center“ vor, das Jülich gemeinsam mit den Universitäten Aachen, Düsseldorf und Bonn gegründet hat.
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Portrait of Prof. em. Dr. C. Wandrey

Ausschreibung des Christian-Wandrey-Preises 2018

für eine herausragende Diplom- oder Masterarbeit auf dem Gebiet der Weißen Biotechnologie oder einem eng benachbarten Gebiet.
Stichtag ist der 30. Juni 2018. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert.

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Unsere Mission: Weiße Biotechnologie 

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IBG-1 – Ein interdisziplinäres Team

Biologen, Biochemiker, Chemiker, Informatiker, Mathematiker, Physiker und Ingenieure am IBG-1 bilden ein interdisziplinäres Team mit einem gemeinsamen Ziel: Nutzung von Mikroorganismen und isolierten Enzymen zur Gewinnung unterschiedlichster Bioprodukte aus nachwachsenden Rohstoffen.


Die natürliche Vielfalt der Mikroorganismen nutzen

Seit Jahrtausenden nutzt der Mensch den Stoffwechsel von Mikroorganismen, z. B. zur Herstellung von Brot, Käse, Wein oder Bier. Jedoch ist das enorme Potential von Mikroorganismen und Enzymen zur Umsetzung von erneuerbaren Kohlenstoffquellen in neue Bioprodukte wie Basis- und Feinchemikalien, Pharmazeutika und Proteine bisher nur ansatzweise erschlossen.



Produkte und Prozesse mit dem Ziel Nachhaltigkeit

Die Forschung der Jülicher Biotechnologen zielt auf ein detailliertes molekulares Verständnis der als Biokatalysatoren genutzten Mikroorganismen und Enzyme. Unter Verwendung von Ansätzen aus der Systembiologie und der synthetischen Biologie wird das Wissen zur Entwicklung neuer ressourcen-effizienter und nachhaltiger Bioprozesse genutzt und reduziert damit unsere Abhängigkeit von Erdöl.


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