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Institut für Bio-und Geowissenschaften
Biotechnologie (IBG-1)

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Forschen für die Bioökonomie der Zukunft
Jülich, 9. November 2018 – Die industrielle oder weiße Biotechnologie nutzt Mikroorganismen und Enzyme als Biokatalysatoren, um aus nachwachsenden Rohstoffen Basis- und Feinchemikalien, Pharmazeutika und Proteine herzustellen. Sie spielt damit eine wesentliche Rolle bei der Etablierung einer zukünftigen Bioökonomie, z.B. um energie­intensive Produktionsprozesse auf Erdölbasis zu ersetzen. Aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Forschung standen im Mittelpunkt des "Jülich Biotech Day" des Jahres 2018.
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Unsere Mission: Weiße Biotechnologie 

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IBG-1 – Ein interdisziplinäres Team

Biologen, Biochemiker, Chemiker, Informatiker, Mathematiker, Physiker und Ingenieure am IBG-1 bilden ein interdisziplinäres Team mit einem gemeinsamen Ziel: Nutzung von Mikroorganismen und isolierten Enzymen zur Gewinnung unterschiedlichster Bioprodukte aus nachwachsenden Rohstoffen.


Die natürliche Vielfalt der Mikroorganismen nutzen

Seit Jahrtausenden nutzt der Mensch den Stoffwechsel von Mikroorganismen, z. B. zur Herstellung von Brot, Käse, Wein oder Bier. Jedoch ist das enorme Potential von Mikroorganismen und Enzymen zur Umsetzung von erneuerbaren Kohlenstoffquellen in neue Bioprodukte wie Basis- und Feinchemikalien, Pharmazeutika und Proteine bisher nur ansatzweise erschlossen.



Produkte und Prozesse mit dem Ziel Nachhaltigkeit

Die Forschung der Jülicher Biotechnologen zielt auf ein detailliertes molekulares Verständnis der als Biokatalysatoren genutzten Mikroorganismen und Enzyme. Unter Verwendung von Ansätzen aus der Systembiologie und der synthetischen Biologie wird das Wissen zur Entwicklung neuer ressourcen-effizienter und nachhaltiger Bioprozesse genutzt und reduziert damit unsere Abhängigkeit von Erdöl.


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