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Institut für Bio- und Geowissenschaften
Pflanzenwissenschaften (IBG-2)

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Fokus

Tomaten

Wilde Gene gegen Stress

Genom der Wildtomate Solanum pennellii gibt Aufschluss über die Ursachen der extremen Stresstoleranz dieser Tomatenart. Pressemitteilung des Forschungszentrums vom 28.07.2014 zur Publikation in Nature Genetics, 27. Juli 2014, DOI:10.1038/ng.3046

agriculture- spring

Bioeconomy Science Center

Produktionsprozesse, Energieversorgung und Nahrungsmittelproduktion auf eine nachhaltige, klimafreundliche Basis zu stellen: Das soll die Bioökonomie leisten. Dazu hat das Forschungszentrum gemeinsam mit den Hochschulen in Aachen, Bonn und Düsseldorf das Bioeconomy Science Center gegründet.

Logo DPPN

Deutsches Pflanzen Phenotypisierungsnetzwerk

DPPN unterstützt die deutsche und internationale Wissenschaft durch leistungsfähige Infrastruktur und ein geprüftes und robustes Phänotypisierungsportfolio: Die Anwendung reicht von der Identifizierung von GEN-Funktions-Beziehungen in der Grundlagenforschung bis zur Unterstützung angewandter Pflanzenzüchtung. Mehr: Deutsches Pflanzen Phenotypisierungsnetzwerk …

Aktuelles

Mitarbeiterin im Algenpark des Instituts für Bio- und Geowissenschaften
Mit Algen fliegen
Jülich, 16. Mai 2014 – Eine globale Gesellschaft und funktionierende Weltwirtschaft ist ohne Mobilität nicht denkbar. Eine bedeutende Rolle spielt dabei der Luftverkehr, der mittelfristig nachhaltigen Treibstoff benötigt. Im Projekt AUFWIND wird die Produktion von Algen und deren Umwandlung zu Biokerosin untersucht. Im Schwesterprojekt OptimAL werden Algen in Bezug auf ihre Produktivität und Lichtnutzung optimiert. Dazu wurde nun das "Algen Science Center" im Forschungszentrum Jülich in Betrieb genommen.
Mehr: Mit Algen fliegen …

Pflanzenwissenschaften:

Pflanzen bilden die Ernährungsgrundlage einer wachsenden Weltbevölkerung, deren Bedürfnisse sich wandeln. Sie sind als Grundlage einer zukünftigen Bioökonomie nachwachsende Roh- und Wertstoffe sowie das Ausgangsmaterial für die energetische Nutzung von Biomasse. Pflanzen sind zentrale Elemente in Lösungsansätzen zum Klimawandel und den Erhalt von biologischer Diversität.

Die Anwendung des gestiegenen Wissens über molekulare Steuerungsmechanismen setzt multidisziplinäre Ansätze voraus. Auf der Basis molekularer, physiologischer und ökologischer Expertisen werden integrierte Konzepte zur Intensivierung und Nachhaltigkeit der Pflanzenproduktion entwickelt.

Neue Technologien wie die Phänotypisierung mit nicht-invasiven Methoden, moderne Technologien der Pflanzenzüchtung oder die Modellierung und Simulation der Genom-Umwelt-Interaktion in Kopplung mit der Bioinformatik eröffnen neuartige Ansätze zum Verständnis aber auch zur praktischen Implementierung einer wissensbasierten Verwendung von Pflanzen für die Bioökonomie.

Zusatzinformationen

Termine / Veranstaltungen im August 2013

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Alle Veranstaltungen

Newsletter BIOSC:

BIOSC 2/2014 (online)

 BIOSC Newsletter Februar 2014 (PDF, 2 MB)

 BIOSC Newsletter November 2013 (PDF, 2 MB)

Newsletter EURoot:

 EURoot Newsletter November 2013 (PDF, 4 MB)

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Videos:

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> Chlorophyllfluoreszenz
   (A. Burkhart)    

> Plant Biology 2014 (U. Schurr)             

> 7th Jülich Lecture:
   "Feeding 10 Billion with Less"

> Feeding the World
   (U. Schurr, Denise C. Coitinho)


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