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Gemeinsam Grenzen überschreiten

An den Grenzflächen zwischen Physik, Chemie und Biologie hat sich in den letzten Jahren ein äußerst faszinierendes interdisziplinäres Forschungsgebiet entwickelt. Die Konzentration der Forschung auf mikroskopische und molekulare Prozesse und somit auf die Prinzipien, die sowohl der weichen Materie als auch lebenden Systemen zugrunde liegen, führen zu einem immer besseren quantitativen Verständnis komplexer Systeme. Diese stürmische Entwicklung wird nachhaltig durch den fortlaufenden Transfer von Techniken, Methoden, Konzepten und Materialien zwischen den Disziplinen gefördert und zusätzlich durch sich abzeichnende Anwendungen in Nanotechnologie, Biotechnologie und Medizin potenziert.

Das visionäre Ziel der Erforschung weicher Materie ist es, funktionelle Nano-Komposit-Materialien herzustellen, ihre Eigenschaften vorherzusagen und sie nach Bedarf einzustellen. Die Forschung der Lebenswissenschaften verfolgt das langfristige Ziel, elementare Prozesse in lebenden Zellen und Zellverbänden quantitativ zu verstehen und auf elementare molekulare Wechselwirkungen und vereinheitlichende physikalische Prinzipien zurückzuführen. Auf einer mikroskopischen Längenskala ist auch lebende Materie ein höchst funktionelles Nanokomposit-Material. Daher treffen und ergänzen sich beide Visionen langfristig in idealer Weise.

Das ICS hat direkten Zugang zu großen wissenschaftlichen Einrichtungen und Geräten wie Höchstfeld-NMR-Spektrometer, Synchrotronstrahlungsquellen, Nanotechnologie in der Helmholtz Nanoelectronic Facility (HNF) und Neutronenstreuung im Jülich Centre for Neutron Science (JCNS).

Das Magische DreieckDas Magische Dreieck

Organisation

 Organigramm ICS (PDF, 81 kB)


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