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Dielektrische Spektroskopie

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Die Relaxationsdynamik von weicher Materie - wie polymeren Materialien und glasbildenden Flüssigkeiten - zeichnet sich durch einen enorm breiten Frequenzbereich aus. Die Dielektrische- oder Impedanzspektroskopie, also die Messung der dielektrischen Eigenschaften, umfasst diesen Bereich. Sie basiert auf der Wechselwirkung eines äußeren elektrischen Feldes mit einem elektrischen Dipolmoment der Probe. Gemessen werden Fluktuationen von lokalen elektrischen Feldern die mit der Dynamik auf molekularer Skala verknüpft sind.
Da der Frequenzbereich in der Neutronenstreuung stärker limitiert ist, auf der anderen Seite diese jedoch eine Ortsinformation liefert, die nicht durch Dielektrische Spektroskopie zu erhalten ist, sind beide Methoden komplementär.
Wir verfügen über zwei Apparaturen, von denen die eine für den Frequenzbereich bis 10 MHz, die andere bis zu 1.8 GHz eingesetzt werden kann.

Weitere Informationen  pdf-file (PDF, 236 kB) (engl.)


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