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Die Forschungsfelder des ICS-6 beinhalten die Untersuchung der hochaufgelösten dreidimensionalen Struktur und Dynamiken von biologisch und medizinisch relevanten Proteinen sowie deren Interaktion mit anderen Proteinen und kleinen Liganden. Hierbei stehen insbesondere solche Proteine im Fokus, die an der Autophagie oder an Krankheiten wie AIDS und SARS sowie neurodegenerativen Erkrankungen beteiligt sind.

Ziel des ICS-6 ist es, zu einem verbesserten Verständnis der molekularen Mechanismen der Autophagie und der o. g. Krankheiten beizutragen sowie neue therapeutische Ansätze gegen diese Krankheiten zu entwickeln. Des Weiteren erfolgt im ICS-6 die Entwicklung von ultrasensitiven Methoden, die potentiell für eine frühzeitige und nicht invasive Diagnose von neurodegenerativen Erkrankungen, wie z. B. der Alzheimerschen Demenz, Parkinson und Prionkrankheiten geeignet sind. Für die Forschungsvorhaben werden molekularbiologische sowie verschiedene biophysikalische Methoden, wie z. B. Flüssig- und Festkörper-NMR-Spektroskopie, Röntgenkristallographie, Fluoreszenz-Korrelations-Spektroskopie sowie Oberflächenplasmonresonanz entwickelt und angewendet. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt des ICS-6 ist Computational Biology. Hierbei werden computergestützte Methoden zur Modellierung und Simulation großer Proteinkomplexe mit besonderer Berücksichtigung niedrig-aufgelöster experimenteller Daten sowie zur Modellierung von Protein-Proteinwechselwirkungen entwickelt.

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