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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Erhitzungsmikroskop

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Die Erhitzungsmikroskopie ermöglicht zum einen die Bestimmung des Ascheschmelzverhaltens nach DIN 51730. Zum anderen kann das Benetzungsverhalten von Schmelzen (Schlacken, Salze) auf Werkstoffen und die Korrosion von Werkstoffen durch die Schmelzen beobachtet werden.

Durch Auswertung der Oberflächenkontur und Lösung der Young-Laplace-Gleichung kann die Oberflächenspannung von Schmelzen bestimmt werden.

Das vorhandene Erhitzungsmikroskop erlaubt Messungen in beliebigen Atmosphären bis 1500 °C und 20 bar.

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