Suche

zur Hauptseite

Institut für Energie- und Klimaforschung

Navigation und Service


Chromverdampfungsuntersuchungen für die Brennstoffzelle

Die Technologie der Brennstoffzelle verspricht eine Energieerzeugung mit einem hohen Wirkungsgrad. Durch den Einsatz  regenerativer Brennstoffe kann eine schadstoffarme Energieumwandlung und CO2 – neutrale Energieversorgung erfolgen.

Die Hochtemperatur-Brennstoffzelle mit Feststoffelektrolyt (Solid Oxide Fuel Cell, SOFC) ist dort angesiedelt. Durch die Betriebstemperatur von 800 °C bis 1000°C werden große Anforderungen an die verwendeten SOFC-Materialien gestellt. Die Materialien müssen vor allem mechanisch stabil und korrosionsbeständig sein.

Um die Kosten einer Brennstoffzelle zu senken, wurden in den letzten Jahren metallische Werkstoffe als Interkonnektorwerkstoffe eingesetzt. Chromoxidbildende Stähle sind wegen ihrer guten Kombinierbarkeit mit den anderen Komponenten der Brennstoffzelle gut geeignet. Jedoch  bilden sich Chromverbindungen, die unerwünschte Alterungserscheinungen (Korrosion) in der Brennstoffzelle verursachen.

In diesem Forschungsvorhaben, wird der Einsatz von günstigeren Stählen untersucht, die bei einer Absenkung der Betriebstemperatur eine geringere Chromverdampfung versprechen. Mittels einer Transpirationsanlage wird die Chromverdampfung verschiedener austinitischer und ferritischer Stähle untersucht

Zudem werden Beschichtungssysteme untersucht, die die Stromübertragung in der Brennstoffzelle verbessern und einen Beitrag zur Reduktion der Chromverdampfung leisten.

Probenrezipient mit MaterialprobeProbenrezipient mit Materialprobe

Korrodiertes metallisches InterkonnektormaterialKorrodiertes metallisches Interkonnektormaterial



Servicemenü

Homepage