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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Das IEK-2 entwickelt und charakterisiert Hochleistungswerkstoffe und Werkstoffverbunde für zentrale und dezentrale Energiewandlungs- und Speichersysteme.

TMF-Probe

Brennstoffzelle

Sonnenfeuer

Das IEK-2 führt Forschung auf dem Gebiet der Werkstoffentwicklung und Werkstoffcharakterisierung für effiziente Gas- und Dampfkraftwerke, Hochtemperaturbrennstoffzellen (Solid Oxide Fuel Cell (SOFC)) sowie thermisch hoch belastete Komponenten für zukünftige Fusionsanlagen durch.

Die wissenschaftlichen Kompetenzfelder des IEK-2 sind die physikalisch- mechanischen Eigenschaften metallischer Hochtemperaturwerkstoffe sowie von keramischen Werkstoffen, die als Strukturwerkstoffe oder als Beschichtungssysteme eingesetzt werden.

Werkstoffverbunde für höchste Temperaturen (metallische und keramische Komponenten) spielen für den Plasmaeinschluss von Fusionsanlagen und neuen Gasturbinen eine zentrale Rolle und erfordern neue Ansätze in der Werkstoffprüfung und -bewertung und ein breites Spektrum neuer Methoden in der Werkstoffanalytik und Werkstoffcharakterisierung einschließlich Transmissionselektronenmikroskopie.

Diese Methoden werden ebenfalls eingesetzt, das Hochtemperaturkorrosionsverhalten von Werkstoffen und Beschichtungen zu untersuchen und neue Schichtsysteme zu entwickeln.

Komplexe chemische Reaktionen von korrosiven Gasen und Ablagerungen sowie Beschichtungen mit Werkstoffen werden mit massenspektrometrischen Methoden untersucht. Diese werden auch eingesetzt, die thermochemischen Eigenschaften von Legierungen und anorganischen Verbindungen zu untersuchen.


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